Nationalkämpfer aus Brandenburg und Niedersachsen zu Besuch

Nachdem nun endlich feststeht, dass die Jugendeuropameisterschaft (JEM) im September diesen Jahres noch stattfindet, heißt es für unsere beiden JEM-Starterinnen Amelie Staack und Antonia Vellguth: Training, Training, Training!

Selbst die Sommerferien konnten die beiden nicht vom Training abhalten. Die Ju-Jutsu Abteilung organisierte vom 9.-11.7. ein kleines JEM-Vorbereitungstrainingslager für alle (nicht verreisten) JEM-Starter*innen aus dem Norden bei uns im Dojo.

Freitagabend ging´s dann endlich los und mit Athleten und Athletinnen aus Niedersachsen, Brandenburg und Hamburg arbeiteten wir zuerst an den Part 1-Techniken (Schlagen und Treten), bevor noch Randoris (Übungskämpfe) auf dem Plan standen. Auch am Samstag standen sowohl taktische als auch freie Randoris in beiden Trainingseinheiten im Vordergrund, ergänzt von Techniktraining in Part 2 (Wurfbereich) und Part 3 (Bodenkampf). Neben dem Training ist aber auch die Regeneration sehr wichtig, weshalb die dritte Einheit am Samstag bei Antonia im Garten stattfand und aus Wikingerschach und Grillen bestand. So waren am nächsten Morgen alle wieder fit für das letzte Training mit vielen Randoris, in denen nochmal reichlich die Fäuste geflogen sind und alle an ihre Grenzen gingen.

Insgesamt war das Wochenende geprägt von viel Schweiß, Training und vor allem Spaß – sowohl auf als auch neben der Matte – und ein riesengroßes Dankeschön geht an Sergej, der die Organisation und das Training erst möglich gemacht hat!

(Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung, denn auch dieses kleine Trainingslager hat wieder gezeigt, dass alle Athleten und Athletinnen von vereinsübergreifendem Training nur profitieren können, und wünschen allen JEM-Startern und -Starterinnen weiterhin eine erfolgreiche Vorbereitung, damit sie im September eine Menge Edelmetall für Deutschland holen können.)

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Antonia Vellguth