Sponsoren

Vielen Dank an unsere Sponsoren!

Instandsetzung der Sprunggrube durch Baugeschäft Heins
Mai 2007. Baugeschäft Heins befüllt die Sprunggrube auf dem Uhlenhoff-Sportplatz mit 6m³ Sand. Dies soll ab sofort einen reibungslosen Trainingsbetrieb beim Weitsprung ermöglichen.

OwnerShip Emissionshaus als starker Partner an der Seite der TuS-Leichtathleten
März 2007. Die Firma OwnerShip Emissionshaus sponsert 30 moderne Laufjacken für die Leichtathleten des TuS.

AL.EX Reiseservice sponsert das Master Team
Februar 2007. Das in Finkenwerder ansässige Unternehmen AL.EX Reiseservice sagt seine Unterstützung für die Saison 2007 zu. Finanziell entlastet werden durch dieses Engagement die Mitglieder des Master Teams (zzt. fünf Nachwuchssportler zwischen zwölf und 14 Jahren). AL.EX Reiseservice (Inhaber Alexander Kudriavtsev) finden Sie im Internet unter www.alex-reisen.de und www.st-petersburg-reisen.de

Zwei neue Sponsoren für den Team-Bus
Juni 2006. Mit der Fahrschule Heeger und der Sparkasse Stade-Altes Land unterstützen nun zwei weitere Finkenwerder Unternehmen die erfolgreiche Lauftruppe.

Edgar Ritter Holzgesign engagiert sich für die LA im TuS
Mai 2006. Die Finkenwerder Firma Edgar Ritter Holzdesign spendet den Leichtathleten neue Übungshürden.

Team Lauf mit eigenem VW-Bus ausgestattet
28.12.05. Dank Engagement der Firmen Baugeschäft Heins, Glaserei Rolf, Külper+Röhlig Rechtsanwälte, Autohaus Finkenwerder, Graeserdruck und Restaurant Zeus verfügt das Team Lauf nun über einen eigenen Mannschaftbus.

Firma Quast sponsert Mannschaftsbekleidung
23.10.05. Die in Finkenwerder ansässige Firma Quast Sonderdrehteile sponsert je einen Satz T-Shirts und Sweatshirts für das Team „Lauf“.

 

 

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Weitere Einblicke in unser Vereinsleben

Der TuS Finkenwerder trauert um Edgar Ritter

Unser langjähriges Mitglied und lange Zeit aktiver Sportsfreund Edgar Ritter, geboren am 08.07.1937, ist nach langer Krankheit am 27.04.2026 verstorben. Unser Eddi, wie er von allen genannt wurde, wurde in Hamburg-Rothenburgsort geboren. Dieser Stadtteil ist aber im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten intensiv bebommt worden, sodass seine Familie nach Finkenwerder in die Nordmeerstraße zog, als Eddi gerade sechs Jahre alt

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