37. Finkenwerder Insellauf 2026

Am Samstag, 6. Juni 2026, wurde Finkenwerder wieder zur Laufinsel: Der 37. Finkenwerder Insellauf lockte zahlreiche Läuferinnen und Läufer, Walkerinnen und Walker sowie viele Zuschauerinnen und Zuschauer auf den Finkenwerder Marktplatz. Start und Ziel lagen wie gewohnt mitten im Herzen Finkenwerders – direkt auf dem Marktplatz. Von dort aus ging es für die Teilnehmenden auf die abwechslungsreichen Strecken durch die grüne Oase Finkenwerders und entlang der Elbe. Mit insgesamt 1.063 gezählten Finishern war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Bereits im Vorfeld hatten die hohen Anmeldezahlen auf einen sportlich starken Abend hingedeutet. Am Ende bestätigten viele positive Rückmeldungen von Teilnehmenden, Gästen und Unterstützenden den Eindruck: Der Finkenwerder Insellauf hat sich erneut als feste Größe im Hamburger Laufkalender präsentiert. Das Wetter spielte weitgehend mit: Bei milden Temperaturen um die 20 Grad herrschten ideale Bedingungen für die Läuferinnen und Läufer. Kleine Schauer mit wenigen Regentropfen waren zu vernachlässigen und taten der guten Stimmung keinen Abbruch. Das besondere Flair des Insellaufs entsteht durch die Mischung aus Sport, Stadtteilfest und maritimer Kulisse. Erst durch Finkenwerder, dann am Wasser entlang – und später in Richtung Sonnenuntergang mit Blick auf die Elbe und große Containerschiffe: Diese Atmosphäre macht den Lauf seit vielen Jahren unverwechselbar. Bekannt war die Veranstaltung lange unter dem Namen „Volkslauf in und um Finkenwerder“. Heute steht der Finkenwerder Insellauf für ein modernes, breit aufgestelltes Laufevent für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Firmen, Schulen und Vereine. Viele direkte Marktplatzanwohnerinnen und -anwohner ließen es sich nicht nehmen, das bunte Treiben von ihren Balkonen aus zu verfolgen. So wurde der Insellauf nicht nur auf der Strecke, sondern auch rund um den Marktplatz zu einem lebendigen Gemeinschaftserlebnis. Auch 2026 wurde wieder ein umfangreiches Programm geboten. Los ging es um 17.30 Uhr mit dem Bambinilauf über 770 Meter. Es folgten der Kinderlauf über 1,1 Kilometer und der Schülerlauf über 2,5 Kilometer. Damit hatten auch die jüngsten Läuferinnen und Läufer altersgerechte Möglichkeiten, erste Wettkampferfahrungen zu sammeln. Für die größeren und erfahrenen Teilnehmenden standen der 5-km-Lauf, der 10-km-Lauf, die 10 Meilen, die 4 x 5-km-Staffel sowie 7,5 km Walking auf dem Programm. Ein sportliches Highlight waren erneut die Hamburger Meisterschaften über 5 km Straße, die nach dem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr wieder auf Finkenwerder ausgetragen wurden. Der exakt vermessene, flache 5-km-Rundkurs mit nur wenigen Höhenmetern bot dafür beste Voraussetzungen. Zusätzlich war der Insellauf wieder Teil des BSV Sommercups und der Hamburgiade. Auch die Firmenstaffeln sorgten für Stimmung auf und neben der Strecke. Außerdem wurden auch die Airbus Meisterschaften ausgetragen. Für die Schulen gab es erneut den beliebten Schul-Wanderpokal. Gesucht wurde die Schule mit den meisten Teilnehmenden im Ziel. Damit bleibt der Insellauf auch für die jungen Sportlerinnen und Sportler aus Finkenwerder und Umgebung ein wichtiger Termin im Jahr. Auf dem Marktplatz war ebenfalls für alles gesorgt. Neben der Startnummernausgabe und dem Zielbereich gab es unter anderem kulinarische Angebote wie einen Waffelstand, Fusion Crêpes und den Muggel Grill, eine Getränkeausgabe sowie weitere Versorgungsmöglichkeiten. Umkleiden, Toiletten und Duschen standen in der historischen Gorch-Fock-Halle zur Verfügung. Neben dem Sport spielte auch das Thema Nachhaltigkeit wieder eine wichtige Rolle. Die Veranstalter setzen unter anderem auf Mehrwegbecher, Medaillen aus Recyclingmaterial, Sachpreise für Erwachsene und eine möglichst müllarme Organisation. Auch die Anreise mit dem HVV wurde ausdrücklich empfohlen – nicht zuletzt wegen der bekannten Verkehrssituation rund um den Elbtunnel. Getragen wird der Finkenwerder Insellauf von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, Unterstützenden, Partnern und Sponsoren. Ohne dieses Engagement wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich. Startnummernausgabe, Streckenposten, Auf- und Abbau, Versorgung, Organisation, Siegerehrungen und die Betreuung der Eventfläche erfordern viele helfende Hände und eine eingespielte Vorbereitung. Veranstaltet wird der Finkenwerder Insellauf gemeinsam vom TuS Finkenwerder von 1893 e.V. und der Airbus SG Hamburg e.V. Beide Vereine konnten sich über eine gelungene 37. Auflage freuen, die sportlich, organisatorisch und atmosphärisch überzeugte. Nach einem langen Lauftag endete die Veranstaltung mit den letzten Siegerehrungen und dem Zielschluss um 21.15 Uhr. Zurück blieb ein Marktplatz voller guter Eindrücke – und die Vorfreude auf den nächsten Finkenwerder Insellauf. Ein großer Dank gilt allen Teilnehmenden, Helferinnen und Helfern, Streckenposten, Unterstützenden, Sponsoren, Schulen, Vereinen und Gästen. Sie alle haben dazu beigetragen, dass der 37. Finkenwerder Insellauf 2026 wieder zu einem besonderen sportlichen Abend auf Finkenwerder wurde. Text und Fotos: Rolf King, Pressewart TuS Finkenwerder

Doppelgold für den TuS Finkenwerder bei den European Open in Belgien

Vom 5. bis 7. Juni 2026 fanden die European Open in Belgien statt. Hier gingen rund 430 Kämpferinnen und Kämpfer an den Start. Für den TuS Finkenwerder traten Sophie Janson bei den Senioren bis 48 kg sowie Paul Wilken in der U18-Klasse über 85 kg an. Beide Athleten präsentierten sich in herausragender Form und ließen ihren Gegnern keine Chance. Mit durchweg überzeugenden Leistungen gewannen sie sämtliche Kämpfe vorzeitig beziehungsweise mit voller Punktzahl („Full House“). Sowohl Sophie Janson als auch Paul Wilken sicherten sich damit souverän und hochverdient die Goldmedaille und sorgten für einen großartigen Erfolg des TuS Finkenwerder bei den European Open in Belgien. Herzlichen Glückwunsch zu dieser starken Leistung

Am 06.06.: Finkenwerder im Ausnahmezustand!

Karkmess, Külper-Cup und Insellauf an einem Tag! Drei gute Gründe, am Samstag auf Finkenwerder unterwegs zu sein: Erst Fußball beim Külper-Cup ab 10 Uhr, dann Stimmung auf der Karkmess – und ab 17:30 Uhr der 37. Finkenwerder Insellauf.

6. Juni 2026! Insellauf 2026

Ab sofort ist die Anmeldung für den 37. Finkenwerder Insellauf am 6. Juni 2026 online ! mehr … ZUR ANMELDUNG

Deutsche Schülermeisterschaft im Ju-Jutsu Fighting

Paul machte den Titel-Hattrick perfekt und wurde zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister! Am 16. und 17. Mai wurden die Deutschen Meisterschaften der U14, U16 und U18 im Ju-Jutsu in Gelsenkirchen ausgetragen. Insgesamt gingen 600 Kämpferinnen und Kämpfer an den Start, um sich auf nationaler Ebene zu messen. Am Samstag kämpfte Sena Nur als einzige Athletin vom TuS Finkenwerder, während Timur, Paul, Alisa und Hiranur Sonntag an den Start gingen. Sena Nur Özdemir – 7. Platz Sena Nurs Gewichtsklasse (U16 -52 kg) startete um 18 Uhr mit 2 Stunden Verspätung. Das lies sich Sena jedoch nicht anmerken und ging hochmotiviert in ihren ersten Kampf. Im Viertelfinale stand sie direkt der späteren deutsche Meisterin gegenüber. Sie ging gegen die in Part 1 sehr gute Kämpferin in Rückstand, konnte sich taktisch gut umstellen und mehrere erfolgreiche Takedowns werfen. Allerdings fehlte ihr der Ippon in Part 3 zum Sieg und musste sich nach Punkten geschlagen geben. In der Trostrunde ließ sie sich von der Niederlage nicht unterkriegen und konnte direkt in Part 1 in Führung gehen und die Gegnerin durch gezielte Fußstöße auf Distanz halten. Gegen Ende des Kampfes wurde es nochmal spannend, weil es der Gegnerin gelang einen Ippon in Part 3 zu bekommen. Sena konnte ihre Führung trotzdem über die Zeit bringen. Zu Beginn des Kampfes um den Einzug in das kleine Finale lieferte sich Sena mit ihrer Gegnerin einen offenen Schlagaustausch.  Im Verlauf des Kampfes wurde Sena in Part 2 ausgekontert und landete unglücklich auf der Nase. Trotz Schmerzen kämpfte Sena tapfer weiter. Durch die Schmerzen litt leider ein wenig die technische Sauberkeit, weshalb Sena durch zwei Chui-Bestrafungen den Kampf verlor. Dadurch landete Sena auf einem sehr starken siebten Platz  bei ihrer ersten deutschen Meisterschaft. Timur Tosun – 13. Platz Am Samstag ging Timur als erster TuS Kämpfer in einer sehr stark besetzten Gewichtsklasse direkt morgens um 9 Uhr an den Start. In seinem ersten Kampf konnte er gegen den späteren Deutschen Meister direkt in Führung gehen und den Druck die erste Kampfhälfte aufrecht erhalten, sodass der Gegner kurz davor war, aufzugeben. Dies war natürlich auch für Timur sehr kräftezehrend, sodass der Druck etwas nachließ und sich sein Gegner Punkt für Punkt heranarbeiten konnte. Eine Sekunde vor Schluss konnte sein Gegner dann in Führung gehen, sodass Timur den Kampf denkbar knapp verlor. In der Trostrunde unterlag Timur dann leider auch dem späteren drittplatzierten der Deutschen Meisterschaft und schied aus dem Turnier aus. Timur landete damit auf dem 13ten Platz. Besonders der erste Kampf hat gezeigt, dass heute mehr drin gewesen wäre. Paul Wilken – 1. Platz Als zweiter TuS Kämpfer des Tages kämpfte Paul in der Gewichtsklasse U18 +85 kg. Im ersten Kampf ging Paul in Part 1 direkt in Führung, konnte mit einem Wurf aus dem Übergang von Part 1 in Part 2 einen Ippon in Part 2 erlangen und den Gegner im Anschluss am Boden fixieren. Damit gewann er den Auftaktkampf mit Full Ippon (technische Überlegenheit) nach 36 Sekunden. Keine 10 Minuten später ging es dann direkt weiter mit Pauls zweitem Kampf. Dort ließ er nichts anbrennen und erarbeitete sich innerhalb der ersten 40 Sekunden Ippons in Part 2 und 3. Durch eine gezielte Schlagtechnik holte er im Anschluss den fehlenden Ippon in Part 1 und gewann damit den Kampf mit Full Ippon. Im Finalkampf hatte Paul etwas Schwierigkeiten in Part 1 mit der Überwindung der  Schlagdistanz des über 2 Meter großen Gegners und gerieht zunächst in Rückstand. In Part 2 war Paul jedoch deutlich überlegen und konnte sich im Verlauf des Kampfes auch den entscheidenden Ippon in Part 3 holen. Damit gewann er auch diesen Kampf mit Full Ippon und und dürfte sich im dritten Jahr in Folge mit dem Deutschen Meistertitel belohnen. Alisa Tosun – 5. Platz Als drittes Kämpfe Alisa in der Gewichtsklasse U14 -40 kg. Der erste Kampf begann mit einem offenen Schlagabtausch in Part 1 ohne dass eine der beiden Kämpferinnen klar in Führung gehen konnte. Dann erhielt Alisa im Verlauf des Kampfes einen Chui (3 Strafpunkte) sowie eine Strafe durch den fehlenden Übergang in Part 2. Nachdem sie zwei weitere Strafen wegen versehentlichen Heraustretens aus der Mattenfläche erhielt, verlor Alisa den Kampf unglücklich. In der Trostrunde ackerte Alisa unermüdlich in Part 1 und konnte damit einen deutlichen Vorsprung herausarbeiten. Durch zusätzliche Punkte in Part 3 gewann sie den Kampf mit großem Vorsprung und zog in die nächste Runde ein. Im dritten Kampf war sie erneut deutlich überlegen in Part 1, konnte durch eine Beingreifertechnik ihre Gegnerin werfen und direkt im Anschluss 15 Sekunden am Boden festhalten. Mit diesem Full Ippon Sieg zog sie souverän in das kleine Finale (Kampf um Platz 3) ein. In diesem Kampf dominierte sie wieder in Part 1, allerdings war sie ihrer Gegnerin in Part 2 unterlegen. Kurz vor Schluss gelang es der Gegnerin eine Würgetechnik anzusetzen, welche im U14 Bereich direkt vom Kampfrichter abgebroche wird und zu einem Ippon in Part 3 führt. Dadurch verlor Alisa leider das kleine Finale und landete auf einem starken fünften Platz bei ihrem ersten Turnier auf nationaler Ebene. Hiranur Cetinkaya – 7. Platz Parallel zu Alisa kämpfte Hiranur in der stark besetzten Gewichtsklasse u18 -63 kg. Ihren 1.Kampf startete sie sehr stark mit guten Aktionen und Kontrolle in Part 1. Im Verlauf des Kampfes holte sich ihre Gegnerin allerdings Ippons in Part 2 und 3, wodurch Hiranur den Auftaktkampf verlor Hiranur ließ sich die Niederlage nicht anmerken, kämpfte sehr stark mit sauber ausgeführten Techniken in Part 1 und konnte ihrer Gegnerin damit klar dominieren. In Part 2 konnte sie die Gegnerin mit einem Talfallzug zu Boden bringen und anschließen halten. Damit konnte sie den Kampf vorzeitig mit Full Ippon verdient gewinnen und in die nächste Runde einziehen. Im dritten Kampf konnte Hiranur durch gezielte Techniken und gute Aktionen in Part 1 einige Punkte holen, war ihrer Gegnein in Part 2 und 3 jedoch unterlegen. Damit verlor sie den Kampf gegen die spätere Drittplatzierte und erlangte einen tollen siebten Platz bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft in dieser stark besetzten Klasse.

Der TuS Finkenwerder trauert um Edgar Ritter

Unser langjähriges Mitglied und lange Zeit aktiver Sportsfreund Edgar Ritter, geboren am 08.07.1937, ist nach langer Krankheit am 27.04.2026 verstorben. Unser Eddi, wie er von allen genannt wurde, wurde in Hamburg-Rothenburgsort geboren. Dieser Stadtteil ist aber im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten intensiv bebommt worden, sodass seine Familie nach Finkenwerder in die Nordmeerstraße zog, als Eddi gerade sechs Jahre alt war. So kam Eddi nach Finkenwerder und verbrachte seine Schuljahre in der Westerschule. Nach dem Schulabschluss begann Eddi 1953 eine Lehre als Mechaniker bei den Howaldtswerken-Deutsche Werft, wo er auch nach der Lehre noch einige Jahre arbeitete, bis er bereits im Jahre 1958 zum Airbuskonzern, damals noch Hamburger Flugzeugbau, wechselte.Dort war er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1994 beschäftigt. Eddi fing damals in der mechanischen Werkstatt an, stellte allerdings schon sehr bald fest, dass ihn diese Tätigkeit nicht ausfüllte und ließ sich dann zum REFA-Fachmann weiterbilden und wechselte danach in die Arbeitsvorbereitung, wo er bis zu seinem Ausscheiden tätig war. Eddi war bei seinen Kollegen und Mitarbeitern als kompetenter, zuverlässiger und stets hilfsbereiter Kollege geschätzt und anerkannt. Eddi war ein begnadeter Tänzer, insbesondere konnte er sehr gut hotten. So lernte er 1961 im Gasthof Winter seine spätere Ehefrau Elke kennen, die er mit seinen Tanzkünsten begeisterte. Es war Liebe auf den ersten Blick und bereits 1962 hatte Eddi seine Elke geheiratet. Elke und Eddi zogen in Elkes Elternhaus am Carsten-Fock-Weg ein und es dauerte nicht lange und schon wurde Sohn Edgar junior, ebenfalls genannt Eddi, geboren. Als perfekter Handwerker hat Eddi sein neues Zuhause nach seinen und Elkes Vorstellungen auf Vordermann gebracht. Schmuckstück dabei war der später neu errichtete Swimmingpool. Dieser wurde nicht nur von Elke und Eddi für das tägliche Gesundheitstraining benutzt, sondern war auch sehr häufig Mittelpunkt der von Eddi und Elke veranstalteten jährlichen und legendären Gartenpartie. Ob das Motto “ Brautkleid-Partie“ oder “ Punker-Feier“ hieß, war egal. Die Party endete immer im Pool. Im Jahre 1993 bezogen Elke und Eddi dann ihr Traumhaus am Dwarspriel. Auf dem riesigen Grundstück konnte Eddi seine Vorstellungen von einem Garten verwirklichen und natürlich musste auch hier wieder ein Pool her. Die Partys wurden allerdings (auch aufgrund des Alters) etwas ruhiger. Im Keller seines Hauses hat Eddi sich dann auch sein eigenes Fitnessstudio eingerichtet. Als begeisterter Sportler konnte Eddi ohne Bewegung nicht leben. In jungen Jahren hat Eddi mit Inbrunst zusammen mit seinem Schwager Mandus geboxt. Den Boxsport musste er allerdings an den Nagel hängen, sonst wäre es mit der Hochzeit möglicherweise etwas schwerer geworden. So widmete sich Eddi dann dem Handball. Dies war seine Leidenschaft. Zusammen mit seinen Handballfreunden Horst, Hans-Jürgen, Rolf, Jürgen, Klaus, Hans und Kuddl feierte Eddi dann diverse Hamburger Meisterschaften im Kleinfeld Handball. Das alles genügte Eddi aber nicht. Eddi nahm an Volksläufen teil, machte jährlich sein Sportabzeichen und tobte sich zu Hause in seinem Fitnessstudio aus. Als dann 1974 die Tennisabteilung gegründet wurde, war klar, Eddi ist dabei. Auch hier spielte Eddi jahrelang nicht nur aus Spaß mit seinem Tennisfreunden, sondern war auch bei Wettspielen wie Meisterschaften, Ranglisten-und Meden-Spiele dabei. Besonders gefreut hat Eddi sich immer, wenn das jährliche Trainingslager mit seinen Tennisfreunden nach Paguera anstand. Dies alles zeigt: Neben Familie und Beruf war Sport sein Leben. Wir alle, die wir Eddi als Kollegen, Freund, Sportkamerad und als Mensch kennengelernt haben, trauern um einen einzigartigen Menschen, der immer freundlich, gut gelaunt, aufrichtig, zuverlässig und hilfsbereit war. Eddi, du wirst immer in unseren Herzen und in unseren Gedanken bleiben. Deine Sportfreunde vom TuS.

Neue Mailadresse

Achtung! Die Mailadresse unserer Geschäftsstelle hat sich geändert. NEU: info@tusfinkenwerder.de

Mitgliederversammlung 2026 des TuS Finkenwerder

Am 24. April 2026 fand die Mitgliederversammlung des TuS Finkenwerder in den Räumen der Segelabteilung statt. 50 stimmberechtigte Mitglieder nahmen teil. Der 1. Vorsitzende Christoph Hopf eröffnete die Versammlung um 18:07 Uhr und leitete durch den Abend. Die ordnungsgemäße Einladung sowie die Beschlussfähigkeit wurden festgestellt. Im Anschluss wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht. Das Protokoll der Mitgliederversammlung 2025 wurde einstimmig genehmigt. Es folgte der Bericht des Vorstands, vorgestellt durch den 1. Vorsitzenden. Anschließend präsentierte die Steuerberaterin den Jahresabschluss 2025. Die Kassenprüfer bestätigten eine ordnungsgemäße Kassenführung ohne Beanstandungen. Beide Punkte wurden jeweils einstimmig beschlossen. Die Entlastung des Vorstands für das Jahr 2025 erfolgte ebenfalls einstimmig. Bei den Wahlen ergaben sich folgende Ergebnisse: 2. Vorsitzende: Britta Behm Pressewart: Rolf King Kassenprüfer: Dirk Fock und Beate Baß Festausschuss: Mark Martinez Der Haushaltsplan für 2026 wurde vorgestellt und einstimmig beschlossen. Anträge lagen nicht vor. Unter „Anliegen der Teilnehmer“ wurde Holger Tormählen als Ehrenmitglied vorgeschlagen und einstimmig bestätigt. Zudem wurden der Zustand der Gorch-Fock-Halle (Sanitärbereiche), Hinweise zur Versammlung, Informationen zu Olympia sowie Termine thematisiert. Ein besonderer Dank ging an Hanna, für ihre hervorragende Arbeit als Pressewartin. Die Versammlung endete um 19:00 Uhr.

500 Euro für unser Sportabzeichen-Engagement

500 Euro für Sportabzeichen

Unser Verein durfte sich in diesem Jahr über eine besondere Anerkennung freuen: Für unser Engagement im Bereich des Deutsches Sportabzeichen haben wir einen Scheck in Höhe von 500,00 Euro erhalten. Ein großer Dank gilt insbesondere den Trainern, die im Auftrag des Hamburger Sportbund das Sportabzeichen bei uns im Verein abnehmen. Mit viel Einsatz, Fachkenntnis und Begeisterung begleiten sie unsere Mitglieder – und auch Nichtmitglieder – auf dem Weg zu ihren sportlichen Erfolgen und motivieren immer wieder zur Teilnahme. Das Deutsche Sportabzeichen ist eine hervorragende Möglichkeit, die eigene Fitness unter Beweis zu stellen und sich sportlich herauszufordern. Umso mehr freut es uns, dass dieses Engagement nun auch finanziell gewürdigt wurde. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung und freuen uns darauf, auch in Zukunft viele erfolgreiche Sportabzeichen in unserem Verein abnehmen zu können.

Fünf Medaillen auf der DM

Fünf Medaillen auf der Deutschen JuJutsu-Meisterschaft Am 07. + 08. Juni fand die diesjährige Deutsche Meisterschaft in Aschersleben statt. Der TuS war mit 8 Startern vertreten, wobei dreimal Silber und zweimal Bronze nach Finkenwerder geholt wurden. Unser als Fan mitgereister Ausnahmeathlet Joss Feindt, konnte seinen Titel aufgrund eines Armbruchs leider nicht verteidigen. Bei einer Außentemperatur von 36 Grad traten insgesamt 409 Teilnehmer an. Samstag starteten die Senioren und die U 21, Sonntag die U 18. Gekämpft wurde auf vier Matten in einer modernen Halle, die nur leider weder über ein eingeschaltetes Lüftungssystem, noch über geöffnete Fenster verfügte. Daher geht meine Hochachtung an alle Kämpfer, die sich in ihren schweren Kampfanzügen teilweise stundenlang bewegen mussten, Glückwünsche an unsere Teilnehmer, die ausnahmslos alles aus sich rausgeholt, und großartige Kämpfe mit schnellen Atemitechniken und schönen Würfen gezeigt haben! Und besonderen Dank gilt natürlich unseren Trainern Claus Bergmann-Behm und Pascal Schadt, ohne deren Einsatz dieses alles nicht möglich wäre!