HUUUUUU – Go!

Die Saison 2016/2017 verlief mit unserer fast komplett neuen Mannschaft sehr gut. Wir konnten zeitweise sogar den zweiten Platz verteidigen. Aber eine Saison ist ja bekanntlich erst mit dem letzten Spieltag zu Ende, und nicht nur wir wollten in die Bezirksliga aufsteigen. Doch leider sollte es in der Rückrunde nicht gut für uns laufen. Zuerst verletzte sich unsere Torhüterin Katja schwer am Knie, sodass sie die weitere Saison nicht mehr bei uns im Tor stehen konnte. Was für ein Schock für uns alle! So mussten wir uns als Spielerinnen manchmal selber ins Tor stellen, wenn wir durch die ehemalige A-Jugend keine Aushilfen bekamen (danke für Eure Mithilfe!). Die Freude konnte demnach nicht größer sein, als Julia unsere Tina zum Training mitbrachte. Wir sind mega happy, dass Du zurück im Tor bist und immer noch unseren Kasten verteidigst. In den entscheidenden Spielen konnten wir jedoch nicht den Sieg für uns beanspruchen, obwohl wir so viel Schweiß, Kampfgeist und Knochensplitter dafür hergaben (Vivi, du Maschine!). Ein herber Rückschlag für uns alle, die sich den Aufstieg so sehr gewünscht hatten. Aber nach der Saison ist auch vor der Saison und der Wille umso größer, erst recht eine Liga höher zu spielen. Dann verließ uns noch unser Trainer Roland! Eine weitere Lücke, die wir füllen mussten. Auf diesem Wege bedanken wir uns ganz herzlich für Dein Engagement in zwei intensiven Jahren. Nun stand Thees als Trainer wieder alleine da, was natürlich mit kleiner Familie auch nicht immer leicht zu bewältigen ist.

F-Jugend Premieren-Saison

Erfolgreicher Fußballnachwuchs auf Finkenwerder: TuS-F-Jugend bestreitet erste Saison Nur ein Jahr nach ihrer Gründung hat die aktuelle F-Jugend des TuS Finkenwerder ihre Premierensaison sehr erfolgreich abgeschlossen: Die 17 Kinder der Jahrgänge 2010 und 2011 konnten bei einem Torverhältnis von 35:12 vier der fünf Ligaspiele gewinnen und belegten am Ende einen hervorragenden zweiten Platz in ihrer Staffel. Nur dem starken Team von Altenwerder musste man sich geschlagen geben, aber auch in diesem Spiel wurden wertvolle Erfahrungen gesammelt.  Gleiches galt für die Teilnahme an der sogenannten „Mini-WM“ im Rahmen der traditionellen Eröffnung der Jugendsaison im Hamburger Fußball-Verband. Das Turnier mit der „Crème de la Crème“ des Hamburger Nachwuchsfußballs bildete einen rundum gelungenen Saisonauftakt. Die positive Entwicklung der Mannschaft setzte sich auch in der Hallensaison fort. Beim ersten Turnier gegen Farmsen, Dassendorf und Rönneburg konnten alle Spiele gewonnen werden.  Diese tolle Entwicklung ist ganz wesentlich auch den beiden Trainern Thorben Gust und Andreas Nocera zuzuschreiben, die mit großem persönlichen Einsatz den Kindern die Möglichkeit geben, sich mit viel Spaß und Freude als Mannschaft zu finden und weiterzu entwickeln. So ist zum Beispiel für April 2018 ein dreitägiges Trainingslager im Schullandheim Estetal geplant, auf das sich alle jetzt schon riesig freuen. Das nächste Jahr kann also kommen! Alexander Bartelt  

50 Jahre 4. Herren

Für einen Verein sicher kein besonderes Jubiläum, für eine Fußballmannschaft dagegen schon. Ich denke, es wird nur wenige Sportmannschaften geben, die seit 50 Jahren zusammenspielen.  {besps}/stories/Fussball/2017/vierte_herren{/besps} Wir müssen allerdings zugeben, dass der Ball seit etwa sieben bis acht Jahren deutlich kleiner und leichter geworden ist und das Spielfeld sich auf rückenfreundlichen 76 cm Höhe befindet, auch nur noch rund 2,75 x 1,50 m groß ist und der Ball nicht mehr ins Netz, sondern darüber gebracht werden muss. Außerdem befindet sich der oder die Gegner auf der anderen Seite außerhalb des Spielfeldes. Ja, wir spielen jetzt Tischtennis und nicht mehr Fußball (außer zwei von uns, die gelegentlich in einer anderen Mannschaft mitspielen bzw. – bei Not am Mann – aushelfen). Rücken, Hüfte und Knie zwingen uns in die selbigen. Dies tut dem Siegeswillen und dem Trainings­eifer jedoch keinen Abbruch. Und so treffen wir uns jeden Dienstag in der Turnhalle der Westerschule, um nach dem Training in Jacques‘ „Schupp“ gemütlich beisammenzusitzen – wie im Übrigen seit 50 Jahren nach dem Training oder Spiel.  Erst trafen wir uns im „Fuchsbau“ und im „Wasserturm“, dann im „Kiek in“, später im „Goldenen Anker“, im „Gasthof zur Erholung“, in der „Gemütlichen Ecke“, dann wieder im „Fuchsbau“. Nach dem Sport muss der Flüssigkeits- und Kalorienverlust schließlich ausgeglichen werden! Natürlich sind die Jahre nicht spurlos an uns vorübergegangen. Einige haben sich örtlich verändert, bei anderen hat sich die familiäre oder berufliche Situation geändert. Mit Nils ist jetzt endlich der Letzte in Rente gegangen. Und leider sind auch schon einige Mannschaftsmitglieder verstorben. Gerade diese sind aber in unseren Gedanken und Gesprächen immer wieder dabei – weil sie eben „Typen“ waren. So sind inzwischen nur noch drei Gründungsmitglieder – Jan Fock, Heinz (Maschi) Rabeler und Hannes (Bosse) Schöndube – an Bord. Doch auch die restlichen 15 Mann sind seit Jahrzehnten dabei, selbst die „jüngsten“ Mannschaftskollegen sind seit gut und gern mehr als 20 Jahren dabei. Die Mannschaft lebt damals und heute von ihren geselligen Veranstaltungen.

Rückblick 2017

In vielerlei Hinsicht war das Jahr 2017 für die Taekwondo-Sparte sehr beschäftigt. Wir sind, wie in den Vorjahren auch, wieder kräftig gewachsen und haben unsere Reihen mit Mitgliedern aller Altersklassen stärken können. {besps}/stories/Taekwondo/2017/rueckblick{/besps} Mitte des Jahres hat eine elfköpfige Delegation das Sommer Budo-Camp in Bottrop (Nordrhein-Westfalen) besucht, um am vielseitigen Spektrum der Kampfkunst dort teilzunehmen. Am 2. Dezember hat unsere diesjährige Prüfung stattgefunden, der Kwan Jang-nim Robert Macioszek vorsaß, der hierfür alljährlich den langen Weg nach Hamburg macht. Mit Freude können wir berichten, dass alle Teilnehmer ihre Prüfung* bestanden und teils höchstes Lob vom Großmeister erhalten haben.Gerade mit Blick auf unsere Kinder können wir sehr stolz sein, und hoffen, dass auch das nächste Jahr nicht weniger abwechslungsreich und beschäftigt sein wird.                     Johannes * Prüfungsteilnehmer: Till Fischer: 9. Gup (Weiß-Gelb), Ozan-Tuna Kavlak: 9. Gup (Weiß-Gelb), Canruba, Ecrin und Zeynep Canrüba Simsek: 9. Gup (Weiß-Gelb), Fatima und Harun Topcu: 9. Gup (Weiß-Gelb), Mustafa und Nazan Dogan: 8. Gup (Gelb), Agustín Kopelmann: 8. Gup (Gelb), Mika Tabbert: 8. Gup (Gelb), Jan Jessen: 7. Gup (Gelb-Grün), Nadine Johl: 7. Gup (Gelb-Grün), Patrick Meier: 7. Gup (Gelb-Grün), Enes Dogan: 4. Gup (Blau), Finn Feindt: 4. Gup (Blau), Tom Heiden: 4. Gup (Blau), Philipp Timm: 4. Gup (Blau)

Sommertour 2017

Unsere Mission? Kopenhagen! Unsere tatsächliche Tour? Rund Fyn. Auch in diesem Jahr war die Finke gemeinsam mit der Möwe und zwei Expressen aus dem Segel-Club Unterelbe auf der Ostsee unterwegs. Insgesamt waren wir etwas mehr als drei Wochen auf dem Wasser.Am Freitag, den 21. Juli 2017 startete das diesjährige Abenteuer. Nachdem wir uns alle am Kutter in Möltenort versammelt, eingestaut und eingekauft hatten, ließen wir den Abend ruhig ausklingen, machten herzhafte Pfannkuchen – was eine Ewigkeit dauerte – und bekamen dann unverhofft noch übrig gebliebene Brötchen einer Trauerfeier. Am nächsten Morgen ging es früh los, da wir den ganzen Tag nutzen wollten. Allerdings mussten vorher noch drei Teller unseres wertvollen Kuttergeschirrs aus dem Wasser geborgen werden, was aber nur teilweise von Erfolg gekrönt war. Gleich nach Verlassen des Möltenorter Hafens wurde dann auch dafür gesorgt, dass wir den Rest der Sommertour ohne Pinnenausleger klarkommen mussten. Egal, das geht auch so, dachten wir uns. {gallery}stories/Segeln/2017/jk_sommertour{/gallery}  Die Kieler Förde war spiegelglatt, doch als wir auf die offene Ostsee segelten, baute sich dort eine immer größer werdende Welle durch den Ostwind auf. Aus diesem Grund segelten wir auch nur mit Fock und Besan pflichtbewusst um jedes Sperrgebiet außen herum, während die Möwe einer etwas anderen Taktik nachging. Mit Abstand können wir behaupten, dass dieser Trip nach Maasholm einer der anstrengendsten der ganzen Sommertour war. Während hinten im Cockpit eifrig gesteuert, navigiert und diskutiert wurde, saß der Rest der Mannschaft etwas grün um die Nase in der Mitte und versuchte nicht von einer Welle nach der anderen überschwemmt zu werden. Wir fuhren keine einzige Wanne, aber rund acht Knoten! Zum Glück liefen wir nicht nur mit drei Schiffen gleichzeitig durch die schmale Schleimündung ein, sondern uns wurde dabei auch noch die Vorfahrt genommen! Weil das Wetter die Weiterfahrt leider nicht zuließ, verbrachten wir unseren ersten Hafentag in Maasholm. Dort stießen dann auch die Unterelbe-Express und die Express Jux zu uns. Erst am Montag konnte weitergesegelt werden. Stundenlang trieben wir in einer Flaute in Richtung Marstal. Die Zeit verbrachten wir mit Schlafen, Logbuchschreiben, Eincremen oder gelegentlichen Pullversuchen. Vor allem perfektionierten wir aber unsere Kreuzworträtselkünste.In Marstal angekommen, checkten wir als Allererstes den Wetterbericht für den nächsten Tag und mussten feststellen, dass wir uns auf mindestens zwei Hafentage gefasst machen mussten. Das passte zwar nicht in unseren Zeitplan – wir wollten ja bis nach Kopenhagen – aber wir machten trotzdem das Beste daraus: eine Pizzaparty in der Hafenküche! Hier feierten wir auch in Jonnys Geburtstag rein. Nachdem sich das Wetter einigermaßen gebessert hatte, machten wir uns wieder auf den Weg. An diesem Tag waren wir ungelogen in insgesamt vier Häfen. Man könnte meinen, wir wären etwas unentschlossen gewesen, aber dem war nicht so. Von Marstal ging es nach Bagenkop, wo wir einen fliegenden Crewwechsel vornahmen. Dann segelten wir unten um Langeland herum bis nach Spodsbjerg. Dort angekommen, mussten wir leider gemeinsam mit der Möwe einsehen, dass wir mit der Zeit und durch das Wetter zu sehr in Verzug gekommen waren, um es noch bis nach Kopenhagen zu schaffen. Also versuchten wir an diesem Tag noch ein bisschen Strecke herauszuhauen und segelten bis Lohals. Ich glaube, wir hatten an diesem Tag alle genug von Langeland, immerhin waren wir über 43 Seemeilen entlang der Inselküste gesegelt … Trotz der Kälte beschlossen einige von uns, in dem Trampolin des Spielplatzes zu schlafen und dämmerten erschöpft weg, während ihnen auf der Ukulele vorgespielt und gesungen wurde. Am nächsten Morgen ging es dann weiter bis nach Kaerteminde. Die erste Strecke war ein bisschen wild, aber als wir in die Abdeckung Fyns kamen und raumschots die Wellen runtersurften, war wieder gute Stimmung an Bord. Auf dieser Strecke knackten wir auch unseren Rekord mit 9,8 Knoten. Guter Dinge passierten wir die Brücke und wurden dann auf den letzten Metern noch von einem Regenschauer nach dem anderen eingeholt, wodurch wir letztendlich klatschnass in Kaerteminde ankamen. Leider wurde nun auch eine Bilgewäsche mal wieder dringend nötig, sodass wir direkt nach dem Anlegen unseren ganzen Kram ausstauten, unsere Badesachen anzogen und uns daran machten, den Kutter sauber zu machen. Es war einer der schnellsten Bilgewäschen, die die Finke je gesehen hat, was aber nur daran lag, dass uns so verdammt kalt war. Nach dem Schrubben nahmen wir gemeinsam ein kurzes Bad in der Ostsee, um uns dann in der Dusche wieder aufzuwärmen. Später am Tag trafen auch Thies und Bente ein. Die folgenden zwei Tage verbrachten wir in Kaerteminde mit Volleyballgucken – am Strand war ein Volleyballtunier – Pepsideckengewinnen, Hurlingspielen und Softeisessen. Es waren zwei entspannte Tage, aber wir waren alle froh, als der Wind etwas nachließ und an eine Weiterfahrt gedacht werden konnte. Für die Finke war aber bald nicht mehr an den Aufbruch zu denken.Beim Aufklaren brach uns unser gottverdammter Besanmast an! Unmöglich konnten wir mit einem angeknacksten Mast losfahren! Also hieß es für uns einen weiteren Tag im Hafen, während der Rest weiter nach Samsø fuhr. Bei uns stand statt segeln den Mast legen und organisieren, wie wir an unseren Ersatzmast kommen konnten, auf dem Plan. Glücklicherweise haben Naemis Eltern uns dann ausgeholfen und uns angeboten, mit dem Ersatzmast nach Snaptun zu kommen. Vielen Dank noch einmal dafür!Also war das Ziel des kommenden Tages festgelegt, welches wir allein mit dem Großen und der Fock bewältigen würden. Als Belohnung ließen wir uns den Nachmittag mit Eis, heißen Kirschen und Schokolade gut gehen … Da sah die Welt schon viel besser aus! Die Tour nach Snaptun verbrachten wir mit dem Schneiden von Danaes Haaren in der glühenden Sonne. Wirklich einmal entspannt, mit der Finke alleine unterwegs zu sein – wenn auch nur für einen Tag. Am 2. August machten wir uns nämlich mit neuem Mast auf den Weg nach Aarhus, wo der Rest schon auf uns wartete. Dort verbrachten wir auch die nächsten drei Tage. Während wir wieder einmal eingeweht waren, kochten wir Deluxe-Lachs mit Gemüse und Reis, plünderten den Secondhandladen in der Innenstadt und hatten das epischste Bierballturnier. Insgesamt wurden 24 Spiele gespielt, bei denen man jeweils zu dritt gegeneinander antrat. Gewonnen haben Leo,

Fifty-Fifty – On A Journey

Ende Juli sind wir mit unserer fifty-fifty zu einer großartigen, wenn auch für uns etwas neuen Sommertour aufgebrochen. Meist waren wir mit anderen Booten wie den Jugendwanderkuttern oder anderen Albins unterwegs, dieses Jahr jedoch allein. Am ersten Tag ging es von Finkenwerder aus los. Ziel war es, möglichst weit in den Nordostseekanal vorzudringen. Ohne Regen und mit passablem Wind konnten wir auf einer leichten Kreuz die meiste Zeit auf der Elbe anliegen. So ging es zügig voran, und gegen Abend konnten wir tatsächlich unseren angepeilten Zielhafen im Gieselau-Kanal anlaufen. Am folgenden Tag ging es früh los gen Ostsee. Schon im Kanal beschlossen wir, nach Holtenau zu fahren, um in der Bergklause (Restaurant in Holtenau) zu Abend zu essen. Also kamen wir nach einem sonnigen Tag im Kanal in Holtenau an und machten uns anschließend auf zu unserem Kieler Stammlokal. Mit gut überfüllten Bäuchen fielen wir in die Koje und freuten uns auf die Tour nach Heiligenhafen. Der Weg nach Heiligenhafen war von super Wetter begleitet. Sonne und Wind, mehr braucht es nicht. Leider flaute der Wind einige Meilen vor dem Ziel dann doch zu sehr ab, so dass wir die restliche Stecke mit dem Motor fahren mussten. Nach unserer Ankunft musste uns Hanna leider schon verlassen und wurde von Tyll ersetzt. Am nächsten Tag sammelten wir noch Steffen in Burgstaaken ein, und machten tagsdarauf unseren ersten größeren Schlag Richtung Dänemark und kamen in der Abenddämmerung in Hesnaes auf Falster an.

Rückblick 2017

KinderballettWie im letzten Jahr gab es im Sommer wieder die Ballettaufführung (Foto) zusammen mit den Tänzerinnen vom SV Este 06/70, die ebenfalls von Maud unterrichtet werden. Die verschiedenen Tänze standen in diesem Jahr unter dem Motto „Les Flûtes Magiquesm“ Es wurden wieder viele wunderschöne Tänze vorgeführt. In allen Gruppen ist noch Platz. Auch Jungen sind willkommen. Tanztraining ist am Dienstag in der Turnhalle der Westerschule. Kinder 4-6 Jahre ~ 15:30 – 16:30 UhrKinder 7-10 Jahre ~ 16:30 – 17:30 UhrKinder ab 11 Jahren ~ 17:30 – 18:45 Uhr Kindertanz/J-PopNachdem wir leider 2016 den kreativen Kindertanz wieder aus unserem Programm nehmen mussten, konnten wir im Februar dieses Jahres wieder mit dem Tanzen anfangen. Ella hat den Bereich Kindertanz im Februar übernommen. Am Samstag von 13:00 bis 14:00 Uhr können Jungen und Mädchen ab vier Jahren in der Gorch-Fock-Halle in die Welt des Tanzens spielerisch eintauchen. Zeitgleich wurde für ältere Mädchen eine Gruppe mit J-Pop, Videoclip-Dance eingeführt. Nach anfänglicher großer Begeisterung ließ diese dann schnell wieder nach, als es an die Beitragszahlung ging – schade. Der Kurs wurde deshalb leider wieder eingestellt. Orientalischer TanzLeider gab es in diesem Jahr aufgrund von Terminproblemen keinen Auftritt der Gruppe.  2018 wird die Gruppe im April beim 1001 Shimmi Fest von Afritah auftreten.  Zurzeit wird an der Tanztechnik gearbeitet, und die Tänzerinnen üben fleißig mit ihren Zimbeln. In Kürze beginnen die Proben zur neuen Choreographie. Wenn ihr Lust habt, mal in die Musik aus dem Orient einzutauchen und zu tanzen – kommt einfach mal vorbei! Wir treffen uns jeden Montag um 19.30 Uhr im Raum für darstellendes Spiel in der Stadtteilschule Finkenwerder. Standard/LateinIn dieser Tanzrichtung haben sich dieses Jahr die Trainingszeiten geändert. Der Trainer Dirk ist aber nach wie vor mit großem Elan dabei. Folgende Tanzzeiten werden angeboten:Sonntags: 18:00 – 19:30 Uhr und 19:30 – 21:00 UhrBeide Tanzzeiten sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Getanzt wird in der „Oolen Wach“ (Vereinshaus der Finkwarder Speeldeel) am Steendiek 14.

Eltern-Kind-Turnen – Fahrzeugtag!

Fahrzeugtag beim Eltern-Kind-Turnen Wieder geht ein schnelles und ereignisreiches Jahr zu Ende… Liba und Michael bieten zum Jahresende den beliebten „Fahrzeugtag“ beim Eltern-Kind-Turnen in der Gorch-Fock-Halle an: Kleine und große Turner bewegen sich mit Laufrädern, Bobby-Cars, Rollschuhen oder Rollbrettern durch die Halle, in der ein Verkehrsraum nachgestellt ist.     Termine sind Montag, 11. Dezember, 16:00 bis 17:30 Uhr und Dienstag, 12. Dezember, 16:00 bis 18:00 Uhr.

Kindertanz

Der Kurs „Kreativer Kindertanz“ kann leider ab Dezember 2017 nicht angeboten werden.

Einladung zur Vereinsmeisterschaft

Einladung zur Finkenwerder Vereinsmeisterschaft in der Disziplin Luftgewehr / Luftpistole am Donnerstag den 23. November 2017TuS Schützenheim Köterdamm 32Beginn: 15:00Siegerehrung: 18:30Gemütliches Beisammensein: 18:45 VM Bogenschießen Hallenrunde 2018Sonntag den 26.11.17  Treffen 9:30Begin 10:00 Siegerehrung im Anschluss ca. 12:30