Jugendkutter – Sommertour 2012

Unsere Sommertour begann am Sonntag, den 24.06.2012 in Laboe. Von Anfang an dabei waren: Bila, Zora, Schöli, Dumschi, Thore, Henne und Steffen. Gleich am ersten Tag waren wir gezwungen, einen Hafentag zu machen, sodass wir mit drei Kuttercrews (Finke, Teufelsbrück, Neumühlen) die Saunen im Hallenbad Laboe, das direkt an der Förde liegt, stürmten. Das Wetter war sehr regnerisch, und dank Hennes „perfekter-Schwiegersohn-Lächelns“ und seinen argumentativen Fähigkeiten durften wir im Vereinsheim des „Regattavereins Laboe“ übernachten, sodass wir trocken blieben.
Alsterregatta 2012

05.+ 06.05. Erster Platz für die Finke 26! Beim Hamburger Jugendseglertreffen vom HSJ / HSC gab es für den Jugendwanderkutter aus Finkenwerder den Siegerpokal.
aus Rüsch & Ness 2/2011

Text: Dieter Kujath Der Sommer wartet auf uns … Zeit, Danke zu sagen! Endlich, die Saison hat begonnen. Die ersten schönen Tage liegen bereits hinter uns und machen Lust auf einen schönen Sommer 2011. Viele Boote schwimmen bereits wieder, und einige von uns haben auch schon den ersten Törn hinter sich. Die ganz Schnellen sind schon auf den Jahrestörn gegangen. Und auch die ersten Gäste haben uns schon besucht.
Saisionaktivitäten der Segeljugend
08.2010 Bei der Segeljugend des TuS-Finkenwerder tut sich was. Regelmäßig geht es auch Mittwochs auf das Mühlenberger Loch. Das wird bei günstigem Wind und passender Tide umgesetzt. Dafür wird eine Stunde länger gesegelt. Mit unseren Jollen und den besseren Optiseglern geht es dann auf unser schöner Revier, der Elbe, dem Mühlenberger Loch. {morfeo 9}
Reisebericht vom Jugendkutter „FINKENWERDER“
So wie geplant haben wir uns am Mittwoch den 5. 8. getroffen, um dann am Donnerstag abzulegen. Mit von der Partie waren Louisa, Steffen, Dominik, Lennart, Solli, Bila, Justin, Inga, Jan-Hendrik und ich. Wir sind morgens um 7 losgefahren, um mit der ersten Tide möglichst weit zu kommen, da wir die zweite aufgrund des Lichtes nicht mehr richtig nutzen konnten. Der Wind war nicht berauschend, aber aus der richtigen Richtung. So sind wir mit der ersten Tide schon bis Pagen Süd gekommen, wo wir uns im Schutz von zwei Buhnen vor Anker gelegt haben, um auf den nächsten Umschwung der Tide zu warten. Gegen drei Uhr sind wir dann, bei noch etwas Strömung gegen an, losgefahren und noch gut bis nach Brunsbüttel gekommen. Bevor wir angekommen sind hab ich noch den Schleusenobermeister angerufen, um das Schleusen abzuklären. Der Herr hat sich nett mit mir unterhalten und sich gefreut, dass wir soviel Interesse am Segeln besitzen, da seine Tochter mit einem Kutter jungen zusammen ist. So hat es ungelogen keine 10 min gedauert und wir waren durch.