Die Segeljugend des TuS Finkenwerder

Wir bringen Kindern und Jugendlichen das Segeln bei! Hierfür stellt der Verein fünf Optimisten (kleinste Jollenklasse), vier Teenys, einen Kormoran, zwei 420er Jolle und einen Jugendkutter zur Verfügung. Die Optimisten reichen von der Kapazität nicht für alle Kinder, deshalb ist die Anschaffung eines eigenen Bootes nach dem ersten Segeljahr sinnvoll. Kinder und Jugendliche mit Lust am Segeln sind herzlich willkommen. Voraussetzungen: 1. Ihr habt mindestens das Schwimmabzeichen Bronze 2. Ihr seid im TuS Finkenwerder 3. Wir haben genug Kapazitäten ?Wenn ihr euch nach einer Schnupperzeit von 4 Wochen für das Segeln entschieden habt, dann müsst ihr euch auch bei der Segelabteilung anmelden.? Das kostet einmalig 25 € (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs). Ab 18 bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres kostet es dann einmal 200€ (danach 800€)  und ihr müsst Arbeitsstunden (ca. 16 Stunden im Jahr) in der Abteilung leisten. Im Sommer segeln wir mit den Anfängern und bei stärkeren Winden im Rüschkanal. Für Fortgeschrittene geht es auf die Elbe. Dafür hat die Abteilung 3 Begleitboote bereit gestellt. Wir machen auch einige Segelausflüge an Wochenenden um die Segelübungen besser umzusetzen und um das Revier (Tiedengewässer) besser kennen zu lernen. Im Winter machen wir theoretischen Unterricht und bereiten die Vereinsboote für die Saison vor. Wir machen die Ausbildung zum Jüngstenschein und zu einen vereinsinternen Jollengrundschein. Kontakt: Jan Wolf Tel.: 040 – 742 137 05 Jugendwart / Segeln Email: jugendwart@segeln.tusfinkenwerder.de   {gallery}/stories/Segeln/2009/Jugend_koehlfleet{/gallery}

Sommertour 2018

Diese Sommertour 2018 war meine zweite Sommertour und meine erste Fahrt als Kutterführerin der „Finke“, … … was die Situation um so einiges veränderte. Ich bin plötzlich die, die die Verantwortung trägt … Was mich aber nicht davon abgehalten hat, Spaß zu haben und die Zeit in vollen Zügen zu genießen, trotz Stress zwischendurch. Generell waren ja beide Sommertouren ein schönes Erlebnis, aber was dieses Jahr besonders schön war, war, dass wir in Vordingborg waren und dort mehrere Tage in Folge Burgspiele hatten. Es war toll, spätabends mit allen Leuten von der „T“, „Möwe“, der „Unterelbe Express“, „Jux“, der „Ronja“ und natürlich der „Finke“ Räuber und Gendarm oder Flunkyball zu spielen. Es ist selten, dass alle Leute von so vielen Booten etwas zusammen machen, und deswegen fand ich dieses Erlebnis so besonders. Eigentlich muss ich sagen, dass es jedes Mal super war, wenn wir etwas in großen Gruppen gemacht haben. So wie zum Beispiel als wir alle um ein großes Lagerfeuer saßen und zusammen gesungen, gelacht und vielleicht auch ein ganz klein wenig getrunken haben, nachdem wir uns am Mittag auf den Strand gezogen haben. {gallery}stories/Segeln/2018/kutter{/gallery} Eine wahnsinnig lustige Zeit hatten wir auch in Gedser. Als wir dort waren, waren es wohl die wärmsten Tage der Sommertour. Es war die Art von Wärme, bei der man 24/7 schwimmen möchte … Das Gute an Gedser war, dass wir genau das machen konnten. Der Hafen ist groß, und links und rechts von uns lagen in den Boxen keine Boote, mit anderen Worten: Wir konnten spontan, wann immer wir wollten und von wo immer wir wollten, ins Wasser springen, was wir in vollen Zügen ausnutzten. Wir hingen eine Hängematte unter dem Steg auf und bauten eine Leiter aus Riemen und Leinen, damit wir nicht immer auf die andere Seite des Stegs schwimmen mussten, um aus dem Wasser zu kommen. Noch dazu hatte ich Geburtstag, weswegen wir Kuchen aßen und Hamburger zum Abendessen hatten, was eine seltene Sache auf dem Kutter ist. Jedes Mal wenn wir diese Sommertour gebadet haben, habe ich mich an die letzte Sommertour zurückerinnert gefühlt, nur mit dem Unterschied, dass wir dies letztes Jahr nicht machen konnten … Das Wetter war dermaßen schlecht, dass wir uns oft den ganzen Tag lang unterm Percy verkrochen haben. Das Baden war eines meiner Highlights, aber nicht nur das Baden im Hafen, sondern auch die Badepartys, die wir während der Fahrt bei wenig bis keinem Wind veranstalteten. Vor allem als wir auf dem Weg nach Gedser Kuttermaran mit der „T“ machten. Das Wetter war so gut, dass wir bestimmt ein Drittel aller Nächte ohne Persenning auf dem Kutter schlafen konnten, was ein besonders tolles Erlebnis war (jedes Mal), da man unter freiem Himmel mit den Sternen über einem einschlief. Dieses Gefühl war unbeschreiblich, und das sind Momente, in denen man sich einfach nur frei fühlt und froh sein kann, dies zu sein. Laura Für mich begann die Sommertour erst in Middlefart. Ich fuhr mit einer Freundin zusammen mit der Bahn von Hamburg bis nach Dänemark. Als wir am Bahnhof angekommen sind, haben wir uns mit unseren „Zampeln“ im Arm auf die Suche nach dem richtigen Hafen gemacht. Es hat etwas gedauert, aber wir waren motiviert, auch endlich an der Sommertour teilzunehmen. Wir sind zwei Mitglieder der „Finke“ und haben uns gefreut, die Crew natürlich nicht nur von der „Finke“, sondern auch von der „Möwe“ und der „T“ endlich wiederzusehen. Als wir den Hafen erreichten, konnten wir direkt mit Aufklaren helfen. Für gute Stimmung und gutes Wetter war garantiert. Das Wetter war in der Zeit, in der ich an der Sommertour teilgenommen habe, immer traumhaft. Wir konnten jeden Tag baden gehen, und die Badepartys, die während der Flauten stattfanden, waren jedes Mal ein Highlight! Während des Segelns wurden wir von Robben und Tümmlern begleitet. Es war unglaublich, und wir haben uns jedes Mal erneut gefreut, wenn wir eine Robbe oder einen Tümmler in der Nähe des Kutters gesehen haben. Das Segeln war entspannt, und wir konnten die Sonne und das Wasser genießen. Wir haben gelacht und gesungen, und die Stunden vergingen wie im Flug. Das Wasser glitzerte, und der Wind wehte durch unsere Haare. Es war ein tolles Gefühl. Wir waren einfach frei – einige sogar für vier Wochen. Ich habe auf dieser Sommertour einiges gelernt, was das Segeln angeht. Wir hatten genug Zeit, die Begriffe zu vertiefen und die verschiedenen Segel genauer kennenzulernen. Mein persönliches Highlight war die Übernachtung am Strand. Ich habe einige Male am Strand geschlafen, und es war wunderschön, abends mit Freunden am Strand zu liegen, den Tag ausklingen zu lassen und in den Himmel zu schauen. Aber an einem dieser Tage war es etwas ganz Besonderes. Wir haben geankert, und die drei Kutter, die an der Sommertour teilgenommen haben, an den Strand gezogen. Am Abend, als die Sonne untergegangen war, haben wir uns alle zusammen ans Lagerfeuer gesetzt und der Ukulele zugehört. Außerdem sind einige Mädchen, darunter auch ich, zusammen Nachtbaden gegangen. Ein zweiter Moment, der mir sehr eindrucksvoll hängen geblieben ist, ist eine Segeltour gewesen, die bis spät in den Abend gedauert hat. Wir sind „in den Sonnenuntergang gesegelt“ und konnten beobachten, wie alles um uns herum seine Farben änderte. Es war ein Bild, das ich so schnell nicht vergessen werde. Wir waren ganz allein. Allein mit dem Wasser, dem Wind und den Wolken. Dieser Moment war ein Moment zum Genießen, und ich bin überzeugt, dass jeder, der an Bord war, ihn genossen hat! An einigen Tagen hatten wir mehr, an den anderen weniger Wind, aber ich erinnere mich an einen Tag, an dem der Wellengang auf einmal so stark geworden ist, dass wir einige Dinge neu verstauen mussten. Wir haben uns auch sehr kreative Dinge einfallen lassen, um uns vor der Sonne zu schützen, und haben nie unser Lachen verloren. Wir waren eine Gemeinschaft, und wenn es einem zwischendurch nicht so gut ging, wurde er oder sie von jemand anderem wieder aufgebaut. Da ich nicht nur später dazugekommen sondern auch nach einer Woche wegen Terminen bereits wieder

Sommertour 2017

Unsere Mission? Kopenhagen! Unsere tatsächliche Tour? Rund Fyn. Auch in diesem Jahr war die Finke gemeinsam mit der Möwe und zwei Expressen aus dem Segel-Club Unterelbe auf der Ostsee unterwegs. Insgesamt waren wir etwas mehr als drei Wochen auf dem Wasser. Am Freitag, den 21. Juli 2017 startete das diesjährige Abenteuer. Nachdem wir uns alle am Kutter in Möltenort versammelt, eingestaut und eingekauft hatten, ließen wir den Abend ruhig ausklingen, machten herzhafte Pfannkuchen – was eine Ewigkeit dauerte – und bekamen dann unverhofft noch übrig gebliebene Brötchen einer Trauerfeier. Am nächsten Morgen ging es früh los, da wir den ganzen Tag nutzen wollten. Allerdings mussten vorher noch drei Teller unseres wertvollen Kuttergeschirrs aus dem Wasser geborgen werden, was aber nur teilweise von Erfolg gekrönt war. Gleich nach Verlassen des Möltenorter Hafens wurde dann auch dafür gesorgt, dass wir den Rest der Sommertour ohne Pinnenausleger klarkommen mussten. Egal, das geht auch so, dachten wir uns. {gallery}stories/Segeln/2017/jk_sommertour{/gallery} Die Kieler Förde war spiegelglatt, doch als wir auf die offene Ostsee segelten, baute sich dort eine immer größer werdende Welle durch den Ostwind auf. Aus diesem Grund segelten wir auch nur mit Fock und Besan pflichtbewusst um jedes Sperrgebiet außen herum, während die Möwe einer etwas anderen Taktik nachging. Mit Abstand können wir behaupten, dass dieser Trip nach Maasholm einer der anstrengendsten der ganzen Sommertour war. Während hinten im Cockpit eifrig gesteuert, navigiert und diskutiert wurde, saß der Rest der Mannschaft etwas grün um die Nase in der Mitte und versuchte nicht von einer Welle nach der anderen überschwemmt zu werden. Wir fuhren keine einzige Wanne, aber rund acht Knoten! Zum Glück liefen wir nicht nur mit drei Schiffen gleichzeitig durch die schmale Schleimündung ein, sondern uns wurde dabei auch noch die Vorfahrt genommen! Weil das Wetter die Weiterfahrt leider nicht zuließ, verbrachten wir unseren ersten Hafentag in Maasholm. Dort stießen dann auch die Unterelbe-Express und die Express Jux zu uns. Erst am Montag konnte weitergesegelt werden. Stundenlang trieben wir in einer Flaute in Richtung Marstal. Die Zeit verbrachten wir mit Schlafen, Logbuchschreiben, Eincremen oder gelegentlichen Pullversuchen. Vor allem perfektionierten wir aber unsere Kreuzworträtselkünste. In Marstal angekommen, checkten wir als Allererstes den Wetterbericht für den nächsten Tag und mussten feststellen, dass wir uns auf mindestens zwei Hafentage gefasst machen mussten. Das passte zwar nicht in unseren Zeitplan – wir wollten ja bis nach Kopenhagen – aber wir machten trotzdem das Beste daraus: eine Pizzaparty in der Hafenküche! Hier feierten wir auch in Jonnys Geburtstag rein. Nachdem sich das Wetter einigermaßen gebessert hatte, machten wir uns wieder auf den Weg. An diesem Tag waren wir ungelogen in insgesamt vier Häfen. Man könnte meinen, wir wären etwas unentschlossen gewesen, aber dem war nicht so. Von Marstal ging es nach Bagenkop, wo wir einen fliegenden Crewwechsel vornahmen. Dann segelten wir unten um Langeland herum bis nach Spodsbjerg. Dort angekommen, mussten wir leider gemeinsam mit der Möwe einsehen, dass wir mit der Zeit und durch das Wetter zu sehr in Verzug gekommen waren, um es noch bis nach Kopenhagen zu schaffen. Also versuchten wir an diesem Tag noch ein bisschen Strecke herauszuhauen und segelten bis Lohals. Ich glaube, wir hatten an diesem Tag alle genug von Langeland, immerhin waren wir über 43 Seemeilen entlang der Inselküste gesegelt … Trotz der Kälte beschlossen einige von uns, in dem Trampolin des Spielplatzes zu schlafen und dämmerten erschöpft weg, während ihnen auf der Ukulele vorgespielt und gesungen wurde. Am nächsten Morgen ging es dann weiter bis nach Kaerteminde. Die erste Strecke war ein bisschen wild, aber als wir in die Abdeckung Fyns kamen und raumschots die Wellen runtersurften, war wieder gute Stimmung an Bord. Auf dieser Strecke knackten wir auch unseren Rekord mit 9,8 Knoten. Guter Dinge passierten wir die Brücke und wurden dann auf den letzten Metern noch von einem Regenschauer nach dem anderen eingeholt, wodurch wir letztendlich klatschnass in Kaerteminde ankamen. Leider wurde nun auch eine Bilgewäsche mal wieder dringend nötig, sodass wir direkt nach dem Anlegen unseren ganzen Kram ausstauten, unsere Badesachen anzogen und uns daran machten, den Kutter sauber zu machen. Es war einer der schnellsten Bilgewäschen, die die Finke je gesehen hat, was aber nur daran lag, dass uns so verdammt kalt war. Nach dem Schrubben nahmen wir gemeinsam ein kurzes Bad in der Ostsee, um uns dann in der Dusche wieder aufzuwärmen. Später am Tag trafen auch Thies und Bente ein. Die folgenden zwei Tage verbrachten wir in Kaerteminde mit Volleyballgucken – am Strand war ein Volleyballtunier – Pepsideckengewinnen, Hurlingspielen und Softeisessen. Es waren zwei entspannte Tage, aber wir waren alle froh, als der Wind etwas nachließ und an eine Weiterfahrt gedacht werden konnte. Für die Finke war aber bald nicht mehr an den Aufbruch zu denken. Beim Aufklaren brach uns unser gottverdammter Besanmast an! Unmöglich konnten wir mit einem angeknacksten Mast losfahren! Also hieß es für uns einen weiteren Tag im Hafen, während der Rest weiter nach Samsø fuhr. Bei uns stand statt segeln den Mast legen und organisieren, wie wir an unseren Ersatzmast kommen konnten, auf dem Plan. Glücklicherweise haben Naemis Eltern uns dann ausgeholfen und uns angeboten, mit dem Ersatzmast nach Snaptun zu kommen. Vielen Dank noch einmal dafür! Also war das Ziel des kommenden Tages festgelegt, welches wir allein mit dem Großen und der Fock bewältigen würden. Als Belohnung ließen wir uns den Nachmittag mit Eis, heißen Kirschen und Schokolade gut gehen … Da sah die Welt schon viel besser aus! Die Tour nach Snaptun verbrachten wir mit dem Schneiden von Danaes Haaren in der glühenden Sonne. Wirklich einmal entspannt, mit der Finke alleine unterwegs zu sein – wenn auch nur für einen Tag. Am 2. August machten wir uns nämlich mit neuem Mast auf den Weg nach Aarhus, wo der Rest schon auf uns wartete. Dort verbrachten wir auch die nächsten drei Tage. Während wir wieder einmal eingeweht waren, kochten wir Deluxe-Lachs mit Gemüse und Reis, plünderten den Secondhandladen in der Innenstadt und hatten das epischste Bierballturnier. Insgesamt wurden 24 Spiele gespielt, bei denen man jeweils zu dritt gegeneinander

Sommertour 2016

Am 21. Tage des siebenten Monats im Jahre 2016 starteten wir unsere alljährliche Segeltour in der Ostsee. Geplant war dazu eine Route um Fünen herum mit einem Abstecher nach Århus. Von Anfang an waren wir mit den anderen beiden Elbkuttern, der Möwe von Köhlfleet (Möwe) und der Teufelsbrück (T), unterwegs. Am frühen Morgen wurden die Durchhaltekräftigsten von uns, Sönke, Jasper und ich, durch die wunderbare Unterstützung Bernds (Sönkes Vater) nach Eckernförde gefahren, wo wir gegen 13 Uhr unsere Reise antreten konnten. Hanna und Till, beide von der Möwe, sorgten als Mitsegler dafür, dass wir erst wenig später, aber mit etwas mehr Wind in Schleimünde einlaufen konnten. Dort stieß die erste Albin Express zu uns, die Unterelbe Express vom SCU. Nach einer mückenreichen Nacht starteten wir am nächsten Morgen mit schönem, etwas stärkerem Wind aus Ost in Richtung Flensburg. Zwei wesentliche Unterhaltungsfaktoren dabei waren das Hören von Drei-???-Hörspielen sowie Till, der sich nicht aus seinem Campingstuhl bewegte, egal bei welcher Schräglage oder bei welchem Manöver. Gegen 17 Uhr liefen wir dann in den Industriehafen von Flensburg ein.

Kieler Woche 2015

In diesem Jahr siegte der Jugendwanderkutter des TuS Finkenwerder bei den Marinekutterregatten auf der Kieler Woche und errang nach mehreren spannenden Rennen gegen insgesamt 9 Konkurrenten in der Klasse der JWK den 1. Platz. Glückwünsche an den Kutterführer Finn Steingrobe und seine engagierte Mannschaft!

30 Jahre Finke

Unser geliebter Jugendwanderkutter wurde dieses Jahr dreißig Jahre alt und brachte uns auch in dieser Saison sicher von Ufer zu Ufer. Die Alsterregatta schlossen wir in strömendem Regen mit einem dritten Platz ab. Doch unsere Finke ersegelte auch einen ersten. Das Hamburger Jugendsegler-Treffen jubilierte nämlich ebenfalls, und so bekamen ehemalige Kuttersegler die Chance, noch eine Regatta zu segeln. Auch auf der Kieler Woche ersegelten wir einen dritten Platz und starteten beflügelt vom Erfolg in unsere wundervolle Sommertour. Und endlich hielt auch der Sommer mal, was sein Name verspricht, mit dem Wind war es dafür an einigen Tagen allerdings nicht so bombastisch. Die Elbregatten wurden aufgrund geringer Anmeldezahlen leider verkürzt und waren für uns eher mäßig erfolgreich, trotzdem reichte es in der Gesamtwertung des Kuttercup für einen grandiosen zweiten Platz. Im Herbst fand unsere Jubiläumsfeier statt. Ehemalige und aktive Finkesegler verbrachten einen tollen Tag miteinander und ließen in verschiedenen Wettbewerben die alten Zeiten wieder aufleben. Dierk, der 2. Vorsitzende des TuS, spendierte uns eine kleine Unterstützung für die Kutterkasse. Vielen Dank dafür! Außerdem fand in diesem Jahr ein Crew-Wechsel statt. Unsere großen Jungs verlassen nach und nach den Jugendwanderkutter und übergeben ihn an jüngere motivierte Segler unter der neuen Führung von Finn. Zora King Unser besonderer Dank geht an den scheidenden Kutterführer Thore und seinen Stellvertreter Steffen, die uns mit sicherer Hand an der Ruderpinne durch so manches wilde Wasser geführt haben und denen es so gut gelungen ist, uns in die Kultur der Elb-Wanderkutter einzuweisen. Jungs, wir lieben Euch! Die Finke Crew

30 Jahre Jugendwanderkutter

1983-2013 30 Jahre Jugendwanderkutter im TuS Finkenwerder. Liebe ehemalige Finke-Segler und -Seglerinnen, wir laden Euch herzlich ein, mit uns das dreißigjährige Jubiläum unseres geliebten Jugendwanderkutters zu feiern! Am 12. Oktober 2013 um 13:30 geht’s los. Wir feiern im Segelheim des TuS Finkenwerder, Rüschweg 18, 21129 Hamburg. Wir haben einige interessante Programmpunkte vorbereitet,  die Euch an die guten alten Kutterzeiten erinnern sollen. Herzhafte Kutter-Backschaft gibt es natürlich auch. Gegen Abend wird der Zirkus dann von einer genussvollen Party abgelöst. Falls Ihr an unserem Fest teilhaben wollt, meldet Euch bitte bis zum 20. September 2013 unter folgender Mailadresse an: jhppopp@onlinehome.de Wie alles begann: Auszug aus der Festschrift „40 Jahre Segelabteilung im TuS“ von 1999:

Kuttercup

25.-26.05.2013 Nachdem wir letzte Woche den Kutter zur Alster überführt hatten, fand dieses Wochenende die erste Regatta des Kuttercups (Kutterweltmeisterschaft) im Rahmen des Hamburger Jugendseglertreffs statt. Am Samstag morgen trafen wir uns daher um 9 Uhr an der Fähre in Finkenwerder, um auch pünktlich an der Alster anzukommen. Halb 10 kamen Zora, Lina und ich an der Alster an. Während wir die ersten Vorbereitungen trafen trudelten nach und nach auch Dexter, Jasper, Thore und Schöli ein, sodass wir pünktlich zur Steuermannsbesprechung vollzählig waren.

Alsterüberführung 2013

Am 20.Mai überführten wir unseren Jugendwanderkutter die „Finke“ zur Alster, denn dort findet nächstes Wochenende das Hamburger Jugend-Seglertreffen statt. Mit dem Alu-Jollen-Begleitboot schleppten uns Thore, Lina und Justin bis zum City-Sporthafen einmal quer durch den Hamburger Hafen. Steffen, Dexter, Hanna, Finn, Jörn und Ich sorgten an Bord unseres Kutter dafür, dass alles glatt lief. Im City Sporthafen legten wir die Masten, um unter Brücken und durch Schleusen hindurch zur Alster zu pullen.

CKA verleiht Jugendförderpreis

Artikelauszug von: http://www.ibn-online.de und http://www.yacht.de „Der 3. Platz im Wettbewerb ging an den TuS Finkenwerder, Hamburg Der TuS Finkenwerder stellt mit seinen knapp 200 Mitgliedern den etwa 40 Jugendlichen seiner Seglerjugend fünf Optimisten, vier Teenyjollen, einen Kormoran, eine 420er Jolle und einen Jugendkutter zur Verfügung. Um den Förderpreis des CKA bewarb sich die Kuttercrew. Mit dem Jugendkutter waren der 1. Kutterführer Thore Wendorf und insgesamt 14 Jugendliche vom 24.6. – 21.7.2012 von Hamburg über den NOK nach Juelsminde über ca. 380 sm auf Sommertörn.