Bogenschnuppern für Kinder und Jugendliche
Das nächste Bogenschnuppern für Kinder und Jugendliche (ab 10 Jahre) findet am Freitag den 04. März um 15:00 im Schützenheim statt. Anmeldung unter: abt_schiessen@tusfinkenwerder.de
Der Geist der roten Jogginghose – Verdienter Heimsieg im Spitzenspiel
Erfolgreich im Spitzenspiel: Mit einem 31 – 22 Heimsieg festigen wir den Platz an der Sonne. Nach dem mühevollen Auftaktsieg vom Vorwochenende wartete mit dem Tabellenzweiten aus Ahrensburg eine andere Hausnummer. Zwar ist die Tabelle aktuell etwas verzerrt (Eilbeck und Ellerbek mit weniger Minuspunkten als Ahrensburg, aber auch weniger Spielen), doch zu gut war noch das Hinspiel in unseren Köpfen. Nur mühsam konnten wir damals die zwei Punkte mit nach Hause nehmen.Aber war da nicht noch was? Richtig, handelte es sich doch um das Spiel, als Marius und Niklas G. mit den Trikots gefühlt noch zwei Mal nach Fehmarn gefahren sind, bevor sie in der Halle aufschlugen. Interessante Kleiderkombinationen mussten damals ausgepackt werden und allen voran die rote Jogginghose von Leif schien auf der Tribüne der Favorit der Zuschauer zu sein. Aber rein ins Spiel zeigte sich von Anfang an eine andere Stimmung. Mit Timo als Defensivanker (Wer? Ahh, na gut, Summi) stand die Abwehr stabil und auch vorne fanden wir zu unserem Spiel. Im Gegensatz zur Vorwoche verwerten wir unsere Möglichkeiten, sowohl im Gegenstoß als auch aus dem Positionsangriff, diesmal sicher. Nico und Lucas bildeten zu Anfang die erfolgreiche Außenachse (jeweils 2 mal erfolgreich in den ersten 10 Minuten), wurden dann aber genauso gut von Clarence und Tobias im Laufe des Spiels unterstützt. Irgendwie hatte man an diesem Tag nie das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren könnten. Bis zur zehnten Minute konnten die Ahrensburger noch mithalten (4:4, 10.) doch danach wurde das Spiel einseitig. Lucas zur ersten 3-Tore-Führung (7:4, 14.) und nach 21 Minuten waren es dann schon 6 (11:5, 21.). Diese Führung hielt dann auch bis zur Halbzeit (14:8, 30.).Hilfreich an diesem Tag war auch unser Torwartspiel: Knochi konnte sich über das gesamte Spiel mehrfach auszeichnen (oder, wie er sagen würde: „Das ein oder andere Mal seine Flossen nicht rechtzeitig wegziehen…“). In der zweiten Halbzeit spielten wir dann konzentriert und mit der gleichen Intensität unseren Stiefel runter. Dementsprechend wuchs der Vorsprung noch bis auf zehn Tore und am Ende stand ein sicherer 31 – 22 Heimsieg zu Buche.Als kleines Highlight gab es noch eine etwas unorthodoxe 7-Meter-Ausführung. Aber da an diesem Tag alles funktionierte fand auch dieser Ball seinen Weg ins Tor. (Anmerkung des Autors: Schwein gehabt!) Nächstes Wochenende ist spielfrei. Danach geht es weiter mit dem nächsten Heimspiel: Zu Gast ist die dritte Mannschaft von Hamburg-Barmbek. Anwurf ist wie gewohnt um 18:00 Uhr am heimischen Norderschulweg. Tore: Sebastian (6), Niklas G. (4), Thees (4), Lucas (4), Tobias (3), Nico (3), Janis (3), Clarence (3), Florian (1), Niklas F., Thinus, Timo, Jonas, Knochi
Wiederaufnahme des Schießtrainings
Wiederaufnahme des Schießtrainings. Nachdem unser Druckluftstand wegen Umbauten für einige Monate gesperrt war, können wir das Training für Luftpistole und Luftgewehr ab Donnerstag den 10.2 wieder aufnehmen.
Endlich wieder Handball – 45 Minuten Zittern und ein gutes Ende
In unserem ersten Spiel in der Rückrunde fuhren wir einen 22 – 28 Auswärtssieg ein. Nach schwacher erster Halbzeit und einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang konnten wir die zwei Punkte nach Finkenwerder entführen. Die Hufen scharrten schon länger, und dann, Anfang Februar war es endlich so weit: Das erste Spiel nach fast zwei Monaten Zwangspause wartete auf uns. Frohen Mutes machten wir uns zu abendlicher Stunde (wer hat sich eigentlich die 20:00 Uhr Anwurfzeit ausgedacht?) auf nach Rahlstedt.Nach zwei Corona bedingten Absagen im Dezember und der verordneten Zwangspause durch den Hamburger Handballverband im Januar war es für uns das erste Spiel in über zwei Monaten.Zu Gast waren wir bei der zweiten Mannschaft vom AMTV, die sich in der Tabelle aktuell in Vorletzter Position befinden. Das sollte uns doch eigentlich zum Favoriten machen, oder? Das Spiel begann allerdings wenig verheißungsvoll. Von dem, was beim Abschlusstraining am Donnerstag noch so wunderbar geklappt hatte (zumindest haben wir das unserem Trainer so mitgeteilt, der am Donnerstag leider verhindert war), war außerordentlich wenig zu sehen. Schwerfällig in der Abwehr und wenig strukturiert im Angriff liefen wir von Anfang an einem Rückstand hinterher. (3:0, 3. Minute). Man munkelt, dass noch die beste Leistung von Rechtsaußen Julien erbracht wurde. Und der war an diesem Tage nur als Zuschauer auf der Tribüne zugegen.Zwar wurden wir nie gänzlich abgeschüttelt, aber zu mehr als zwei mal zum Ausgleich (3:3, 5. und 8:8, 15.) reichte es nicht.Eklatant war vor allem die Abschlussschwäche: War der gegnerische Torwart so gut oder wir im Abschluss so schlecht? Vermutlich von beidem ein bisschen. Aber wie auch immer, wenn der Ball den Weg ins Tor nicht findet, dann ist es vermutlich irrelevant, woran es gelegen hat. (Einmal 5€ ins Phrasenschwein bitte)Mit einem schmeichelhaften 2-Tore-Rückstand ging es in die Halbzeitpause (14:12, 30.). Sollte die Halbzeit den Wendepunkt bedeuten? Denkste, dass muntere Geplänkel ging genau so weiter wie im ersten Durchgang. Wir liefen weiter dem 2-Tore-Rückstand hinterher und allmählich stellte sich die Frage, ob es in unserem ersten Spiel in der Rückrunde gleich zu einer Überraschung kommen sollte. Aber zu unserem Glück kam dann doch der Moment, in dem das Spiel kippte. In Unterzahl (Niklas G., du Rüpel) gelang uns ein 4-Tore-Zwischensspurt. Aus einem 19:17 Rückstand machten wir in kurzer Zeit einen 2-Tore-Vorsprung. (19:21, 48.)Und auch die anschließende Auszeit der AMTVer brachte keine Wende mehr. Im Endeffekt gewannen wir das Spiel noch unverdient hoch mit sechs Toren (22:28, 60.) Was ist zum Spiel zu sagen? Wir können wieder Handball spielen. (Jippieh!!)Wir haben zwei Punkte mehr auf dem Konto. (Auch gut!)Es gibt den sogenannten „Room for improvement“ (Taktisch clever gemacht)Wir haben nicht gezählt, aber bei Trainer Marius sind dann doch das ein oder andere, weitere graue Haar zum Vorschein gekommen. (Bewertung liegt im Auge des Betrachters)Julien ist unfallfrei nach Hause gekommen. Tore: Janis (8), Lucas (5), Thinus (4), Florian (3), Thees (3), Sebastian (3), Niklas F. (1), Niklas G. (1), Nico, Clarence, Malte, Jonas, Knochi, Mattis
Klaus Lindberg
Die T-Shirts haben uns erreicht
Liebe Mitglieder, ein Jahr nachdem die Idee entstanden ist, sind unsere T-Shirts in der Geschäftsstelle angekommen. Nach der 4. Verschiebung des Liefertermins durch das Logistikunternehmen halten wir die T-Shirts in unseren Händen und freuen uns darauf, Euch die T-Shirts überreichen zu können. Unsere Geschäftsstelle ist derzeit pandemiebedingt geschlossen, deshalb richten wir ab dem 08. Februar Abholzeiten für Euch ein. Ihr könnt Euer T-Shirt dienstags 9:00-11:00 und donnerstags 17:00-19:00 am Eingang der Geschäftsstelle abholen. Solltet Ihr das T-Shirt bis Ende Februar nicht abholen können, schreibt eine kurze Mail an sportwart@tusfinkenwerder.de und wir machen ggf. einen gesonderten Termin aus. Sollte dies viele Mitglieder betreffen, richten wir für den März neue Abholzeiten ein.
1. Super-Senioren
Ansprechpartner {loadmoduleid 423} Trainingszeiten Mittwoch, 18:30 – 20:00 Uhr Rüschweg Trainingsstätte Sportplatz Rüschweg (Grand) Mannschaft Auf dem Bild, aufgenommen nach dem Spiel gegen St. Pauli, oben von links: oben (von links): Wolfgang Drinkhahn, Maik Kassner, Hans Mewes, Heiko Tremp, Rainer Aust, Uwe Maskos, Ali Eleman, Fred Burdun unten (von links): Hans Rüter, Achim Moschko, Gerd Neumann, Peter Heinrich, Rainer Külper Zum Spielerkader gehören außerdem: Frank Bauer, Bert Camper, Hans – Peter Ehrlich, Jens Kummrow, Kai Heimsoth, Thorsten Sumfleth, neuerdings auch Peter Heinrich und Abder Bamesberger. Berichte zu den Berichten der Super-Senioren
Bogentraining hat wieder begonnen
Liebe Mitglieder, seit dem 14.01.22 hat das Bogentraining für Kinder und Jugendliche wieder begonnen.
Die Segeljugend des TuS Finkenwerder
Wir bringen Kindern und Jugendlichen das Segeln bei! Hierfür stellt der Verein fünf Optimisten (kleinste Jollenklasse), vier Teenys, einen Kormoran, zwei 420er Jolle und einen Jugendkutter zur Verfügung. Die Optimisten reichen von der Kapazität nicht für alle Kinder, deshalb ist die Anschaffung eines eigenen Bootes nach dem ersten Segeljahr sinnvoll. Kinder und Jugendliche mit Lust am Segeln sind herzlich willkommen. Voraussetzungen: 1. Ihr habt mindestens das Schwimmabzeichen Bronze 2. Ihr seid im TuS Finkenwerder 3. Wir haben genug Kapazitäten ?Wenn ihr euch nach einer Schnupperzeit von 4 Wochen für das Segeln entschieden habt, dann müsst ihr euch auch bei der Segelabteilung anmelden.? Das kostet einmalig 25 € (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs). Ab 18 bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres kostet es dann einmal 200€ (danach 800€) und ihr müsst Arbeitsstunden (ca. 16 Stunden im Jahr) in der Abteilung leisten. Im Sommer segeln wir mit den Anfängern und bei stärkeren Winden im Rüschkanal. Für Fortgeschrittene geht es auf die Elbe. Dafür hat die Abteilung 3 Begleitboote bereit gestellt. Wir machen auch einige Segelausflüge an Wochenenden um die Segelübungen besser umzusetzen und um das Revier (Tiedengewässer) besser kennen zu lernen. Im Winter machen wir theoretischen Unterricht und bereiten die Vereinsboote für die Saison vor. Wir machen die Ausbildung zum Jüngstenschein und zu einen vereinsinternen Jollengrundschein. Kontakt:Jan WolfTel.: 040 – 742 137 05 Jugendwart / Segeln Email: jugendwart@segeln.tusfinkenwerder.de {gallery}/stories/Segeln/2009/Jugend_koehlfleet{/gallery}
Lauras Jahresrückblick
„In Finkenwerder schickt man keine roten Herzen, sondern nur grüne???“ Was für ein Jahr… Wir sind alle mehr als glücklich, dass wir in die Saison starten konnten und die Hinrunde ohne einen einzigen Corona-Vorfall überstanden haben. Zum Jahresabschluss haben wir am letzten Trainingstag ein gemeinsames Fun-Training gemacht. Mit einigen Snacks, Getränken und jeder Menge Spaß machten wir uns einen tollen Abend in der Halle. In einer gemütlichen Runde bedankten wir uns bei allen, die uns spielerisch und mental unterstützt haben? (auch hier noch einmal an großes Dankeschön für eure Hilfe). Auch für unsere Trainer gab es ein kleines Präsent um die strapazierten Nerven zu pflegen. Nach der hochkalorischen Weihnachtspause freuen wir uns nun auf das neue Jahr und wollen neu angreifen. Unter welchen Bedingungen und in welcher Form das sein soll, wird sich noch zeigen. Aber was darf zum Jahreswechsel nicht fehlen? Genau, ein Saisonrückblick: Die Saison startete gegen und in Niendorf. Erst hieß es Ziegen streicheln und dann fix einen Selbsttest machen, denn wir haben als Team entschieden, uns trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, noch einmal vor jedem Spiel selbst zu testen. Tests negativ, Stimmung positiv – auf geht’s in die Halle! Es war ein unfassbar hartes Spiel. Nach 3 Minuten stand es zwar 0:3 für uns, aber die Mädels aus Niendorf kämpften sich immer wieder ran, sodass es zur Halbzeit nur noch 6:7 für uns stand. Den Sieg wollten wir uns aber nicht mehr nehmen lassen und gewannen am Ende 15:18. Die ersten zwei Punkte! Das Gekreische war groß. Vor Freude, aber auch, weil wir später Besuch in der Kabine hatten…. Eine absolut viel zu groß geratene Spinne hat den Weg unter die Dusche zu uns gefunden. Den Schock mussten wir erst einmal beim Italiener um die Ecke verarbeiten. Das Spiel stecke uns ganz schön in den Knochen. So kam es, das zwei von uns, zur Erheiterung aller anderen im Restaurant, während des Essens, einen Krampf in der Leistengegend bekamen. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass uns das noch verfolgen würde… Eine Woche später hatten wir unser erstes Heimspiel gegen die 2. Damen vom HSB Bergedorf. Unsere Führung mit drei Toren von der letzten Woche schafften wir in diesem Spiel schon in der dritten Spielminute. Wir setzen uns zur Halbzeit mit 16:10 ab und gewannen das Spiel im Rausch mit 32:21. Bei uns lief es! Und weil es so schön war, folge im Anschluss noch ein Heimspiel gegen die SG HH-Nord 2. Wir waren heiß! Alle guten Dinge sind bekanntlich drei. Wir holen uns den dritten Sieg in Folge. Ein Traum ☺️ Joa, und was dann folgte, können wir auch nicht so genau in Worte fassen ?. Zwei Wochen spielfrei taten uns offensichtlich nicht gut. Unser Auswärtsspiel in Ahrensburg lief definitiv anders als erwartet. Wir wussten es würde hart werden, aber damit hatte nun keiner gerechnet: Als unsere 1. Herren zur zweiten Halbzeit die Halle erreichte, (sie hatten im Anschluss ebenfalls ein Spiel gegen Ahrensburg), dachten sie, dass es sich bei dem Halbzeitstand um ein Fehler handelte oder eventuell auch um die Spielzeit…? „15:02 Minuten? – Nein, das war der Halbzeitstand!!!“. Das Debakel endete dann 30 Minuten später mit einem 32:12. Die Niederlage war aber nicht das traurigste an diesem Tag. Eine unserer Spielerinnen verletzte sich leider schwer und ist seitdem treuster Fan auf der Bank. #comebackstronger und weiterhin gute Besserung! ? Die Punkte blieben also in Ahrensburg. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zum aktuellen ersten Platz an Ahrensburg! Wieder aufrichten und weiter machen war dann angesagt. Wir tankten Mut, denn das folgende Spiel sollte wieder ein Heimspiel sein, #zuhauseungeschlagen! Gegen den Bramfelder SV war es ein Kampf. Bis ca. zur 46. Spielminute war es ein reines Ping-Pong Spiel und es stand unentschieden (13:13). Henning und Thees nahmen eine Auszeit – einmal durchatmen und das weitere Vorgehen besprechen. Mit Vollgas griffen wir weiter an und konnten in den letzten 14 Minuten noch 8 Treffer erlangen. Die Mädels vom Bramfelder SV, zu unserem Glück, nur noch 3. So ging das Spiel 21:16 für uns aus und die zwei Punkte blieben in Finkenwerder. Juhuu! Als nächstes auf der Liste stand HG Hamburg-Barmbek. Uns war von Anfang an klar, dass das ein schweres Match werden sollte. Wir fanden nur bedingt ins Spiel, wenig bis gar nichts geklappte und Barmbek bestrafte uns bei jedem gemachten Fehler – zurecht. 30:23 war der Endstand und die zwei Punkte blieben verdient bei den Barmbeker Mädels. Die zweite Niederlage auf unserem Punktekonto… Und was hatten wir bisher noch nicht? Richtig – Ein Unentschieden. Kein Problem dachten wir uns und machten das gleich zwei mal hintereinander. ??♀️ Spaß beiseite: In der ersten Halbzeit gegen Altona führten unsere Gegner zeitweise mit drei Toren und wir mussten alles geben um da wieder ranzukommen. Es war ein schnelles und unfassbar torreiches Spiel. Leider erzielte eine Spielerin aus Altona, die in den letzten Sekunden noch zum Wurf kam das finale Tor zum 33:33. Schade, aber ok für uns. Ein Unentschieden war fair bei der Leistung beider Mannschaften. Daraufhin machten wir uns erstmal einen schönen Abend beim Griechen. Und was durfte hier nicht fehlen? Richtig, ein Leistenkrampf! Wie beim Italiener musste nun die nächste Spielerin daran glauben. Ein ähnliches Spiel hatten wir in der darauffolgenden Woche in Wilhelmsburg. Wir kämpften uns ran und ergatterten in der 42. Minute erstmals die Führung. Die letzten Minuten waren spannend, hektisch und ein Hin und Her. In der 58. Minute wogen wir uns schon fast in Sicherheit (Stand 21:23), aber da haben wir die Rechnung ohne Wilhelmsburg gemacht. In den letzten drei Minuten machte Wilhelmsburg noch zwei Tore und wir keines. Somit teilten wir uns die Punkte mit einem Endstand von 23:23. Im nächsten Spiel hieß es Derbytime! Sehr aufregend, denn bei uns auf der Platte stehen auch ehemalige Fischbek-Damen. Wieder ein so spannendes Spiel. Zur Halbzeit stand es 11:11. Bitte nicht noch ein Unentschieden, dachten wir uns. Also noch einmal richtig aufdrehen war der Plan. Der wurde erfolgreich umgesetzt. Wir setzten uns ab und gewannen mit 6 Toren Führung (26:20). Den Derby-Sieg feierten wir anschließend bei Brandts und auch hier