Tischtennis Rückblick 2019
Die Meisterschaft nach Finkenwerder geholt! Aus Zelluloid wird Plastik! Mehrere mögliche Überschriften gibt es für unser Tischtennisjahr. Die für uns wichtigere ist definitiv die erste! Unsere 1. Herren ist nach vielen Jahren, geprägt von Spielerschwund, Neuanwerbung und Neuaufbau, wieder Meister geworden. Es war ein harter Kampf mit einem dramatischen Finish. Aber mehr dazu später. Die andere beschreibt, dass der Internationale Tischtennis Verband (ITTF) bestimmt hat, dass ab dem Sommer 2019 nur noch mit Plastikbällen gespielt werden darf anstatt Zelluloid-Bällen. Warum? Tja, der Rohstoff Zelluloid geht aus! Plötzlich macht der Ball einen ganz anderen Klang, verändert seine Flugkurve und nimmt weniger Rotation an. Was für Laien belanglos klingt, war für uns erst mal eine Umstellung. Neben diesen beiden Dingen haben wir natürlich aber auch dieses Jahr wieder jede Menge mehr erlebt. Unsere Damen haben eine Saison im vorderen Mittelfeld abgeschlossen. Unsere 1. Herren ist wie gesagt Meister geworden, und die 2. Herren hat in ihrer ersten Saison erst mal nur Erfahrungen gesammelt. In der Jugend gab es wie immer Licht und Schatten. Beginnen wir, so wie es Sportler machen, mit der Damenmannschaft. Sie belegte in der Abschlusstabelle mit 20:20 Punkten Platz fünf in einer Staffel mit elf Mannschaften. Noch mal müssen wir hier aber wiederholen, dass Sie in der 2. Landesliga spielen, also der dritthöchsten Hamburger Staffel. Das Niveau dort ist wirklich gut. Es lohnt sich also mal, zu einem Punktspiel in die Hall zu kommen. Herausragend spielte wieder Liba mit einer Saisonbilanz von 23:3 – die drittbeste Bilanz der Staffel. Absolutes Highlight ist unser Damendoppel aus Liba und Anke, das ungeschlagen durch die Saison mit einer Bilanz von 10:0 marschierte. Aber auch diese beiden starken Leistungen können die Mannschaft nicht auf den fünften Platz heben, so dass wir von einer insgesamt guten geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen können. Da ja aber nichts so alt ist wie die letzte Saison, kommen wir kurz zum aktuellen Spielstand und zur Erwartungshaltung: Die Damen konnten bisher kein Punktspiel für sich entscheiden, was aber auch dadurch erklärbar ist, dass sie bisher nur gegen drei Mannschaften gespielt haben, die auch am Ende der Saison um den Aufstieg spielen werden. Es ist also weniger dramatisch, als es aussieht. Auch dieses Jahr sollte ein Mittelfeldplatz wieder möglich sein. Neu aus der eigenen Jugend dazugestoßen ist Lara. Sie hat bereits einige Spiele hinter sich, wobei Sie leider keins gewinnen konnte. Wir wissen, dass Lara das Spielvermögen für Siege hat, sie muss sich aber erst noch etwas an das neue Tischtennis im Erwachsenenbereich gewöhnen. Kommen wir zur 1. Herrenmannschaft. Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere an meinen letztjährigen Bericht. Ich schrieb, dass wir letztes Jahr den Aufstieg um drei Punkte verpasst haben, wir aber zum Berichtszeitpunkt Tabellenführer waren und ich schon die Chance gesehen habe, den Aufstieg dann 2019 zu schaffen. Vielleicht sollte ich Lotto spielen, denn meine Vorahnung bewahrheitete sich. Wir wurden 2019 Meister! In einem wirklich dramatischen Finalspiel haben wir am letzten Spieltag mit dem letzten Doppel die Meisterschaft auf die Insel geholt. Am letzten Spieltag fand das ultimative Meisterschaftsspiel zwischen der SG Altes Land Buxtehude IV, bis dahin mit einem Punkt Vorsprung auf Platz eins, und uns, bis dahin Platz zwei, statt. Nach drei Doppeln und zwölf Einzeln führten wir 8:7. Entscheidungsdoppel! Verlieren verboten! Satz eins: 4:11. Alarmstufe rot! Aber dann drehten Hardy und Liba auf: 11:9, 11:7 und 11:9 bedeuteten einen 3:1-Sieg im Entscheidungsdoppel. Und das in des Gegners Halle. MEISTERSCHAFT TUS FINKENWERDER! Wer die ausführliche Version noch nicht gelesen hat, sollte es wirklich mal nachholen. Es lohnt sich. Den Bericht findet Ihr weiterhin hier: Tusfinkenwerder.de/sport angebote/tischtennis Wir denken aber, nachdem wir die Rückrunde mit 20:0 Punkten gespielt haben, war die Meisterschaft auch nicht nur glücklich, sondern verdient zustande gekommen. Was ja nicht unerheblich bei der Rivalität um die Nummer eins im Tischtennis auf der Insel ist, ist, dass wir den SC Finkenwerder in der Rückrunde deutlich besiegen konnten. Wir möchten uns aber auch bei unseren Ersatzspielern und Spielerinnen bedanken, auf die wir uns bei Ausfall von Stammspielern super verlassen konnten und die auch regelmäßig Spiele gewonnen haben. Positiv herausheben möchte ich hier noch Jörg, der mit einer Bilanz von 35:5 die zweitbeste Bilanz der gesamten Staffel gespielt hat. Aktuell stehen wir für einen Aufsteiger mit 4:2 Punkten auf Platz fünf sehr gut da. Wir gehen davon aus, dass wir nicht nur die Klasse halten, sondern, sofern wir regelmäßig mit der Stammbesetzung antreten können, auch einen Platz im oberen Mittelfeld erreichen können. Eine Saison zum Lernen war es für unsere neu gegründete 2. Herrenmannschaft. Natürlich haben die meisten Spieler bereits Punktspielerfahrung in der ersten Herren im Vorjahr sammeln können, aber in einer eigenen Mannschaft ohne die „Alten Hasen“, die alle bereits seit mindestens zehn Jahren im Punktspielbetrieb aktiv sind, ist es dann doch eine andere Aufgabe. Entsprechend lief auch die erste Saison ausbaufähig. Mit nur zwei Siegen und zwei Unentschieden ist unsere Zwote leider Letzter geworden, aber das absolute Debakel, welches von einigen befürchtet wurde, ist nicht eingetreten. Aber auch in der Zwoten gab es Positives zu berichten. Unser Nachwuchsspieler Patryk aus der eigenen Jugend, der das erste Jahr im Herren-Spielbetrieb mitmischte, hatte am Ende eine Bilanz von 20:9 Einzelsiegen. Das ist verdammt stark. Herzlichen Glückwunsch, Patryk! Aktuell ist unsere Zwote mit 1:7 Punkten auf Platz elf in ihrer Staffel. Wenn die Mannschaft aber weiter konzentriert auftritt, regelmäßig trainiert und motiviert zu den Punktspielen antritt, bin ich sicher, dass am Ende ein Platz im unteren Mittelfeld erspielt wird und damit eine deutliche Verbesserung zum Ergebnis des letzten Jahres eintritt. Auf geht’s! Aber auch dieses Jahr hatten wir neben der Punktspielrunde natürlich noch weitere Turniere und Events abseits der Platte. Highlight und für alle neu war unser Clickball-Turnier. Zur Erinnerung für alle Nicht-Tischtennis-Spieler: Wir spielen mit einem Plastikball mit 40 mm Durchmesser und bekleben unsere Schläger mit Gummibelägen mit einer mehr oder weniger griffigen (Hallo Peter!) Oberfläche. Clickball wird mit einem Zelluloidball von 44 mm Durchmesser gespielt, und die Beläge entsprechen ziemlich genau der Struktur von feinkörnigem Schmirgelpapier. Die Gleichheit basiert also darauf, dass beides auf
Sport-Gala 2019
Claus und Sergej waren zur Sport-Gala 2019 geladen. Hamburgs beste Sportler und Sportlerinnen des Jahres sind in der Volksbank Arena im Volkspark gekürt worden. Der ehemalige Schwergewichtsweltmeister im Boxen Wladimir Klitschko war auch dabei …
Ju-Jutsu X-Mas Turnier
am 14.12.2019 in Oldenburg (Niedersachsen) 23. und letztes X–MAS am Samstag, den 14.12.2019 in Oldenburg (Niedersachsen) Wie immer reisten Kämpferinnen und Kämpfer samt Trainern Claus, Sergej und Marc zum 23. X–MAS Turnier in Oldenburg an. In diesem Jahr traten insgesamt 287 Kämpferinnen und Kämpfer aus 44 Vereinen an und zeigten schöne Kämpfe. Hier die Ergebnisse Hiranur Cetinkaya U 10 – 28 kg 5. Platz Memik Efe Coskun U 12 – 30 kg 3. PlatzJonas Wetterau U 12 – 34 kg 9. PlatzEmilio Vigo-Garcia U 12 + 50 kg 1. PlatzJette Kuhn U 12 – 40 kg 1 PlatzAysenur Cetinkaya U 12 – 40 kg 5. Platz Amine Oglou U 14 – 44 kg 5. PlatzJayzie Uhrich U 14 – 40 kg 4. PlatzGiuliana Vigo-Garcia U 14 – 52 kg 5. PlatzLotta Wilken U 14 + 57 kg 4. Platz Amelie Staack U 16 – 63 kg 1. Platz Antonia Vellguth U 18 – 52 kg 1. PlatzCosima Siemund U 18 – 57 kg 3. Platz
Gurtprüfung
Zum Jahresabschluss fand am 16.12. noch eine Prüfung statt. Bestanden haben: zum Gelbgurt: Aysenur, Hiranur, Liljanna, Jonas und Paulzum Orangegurt: Giulianazum Orange-Grüngurt: Amine, Emilio, Jayzie, Memik-Efe, Leon, Lucas, Mila, Jette und Lotta Außerdem hat Jonas Hillig im November seinen Meistergurt (den 1. Dan – Schwarzgurt) hervorragend bestanden.
1. Herren Volleyball – Plötzlich aufgestiegen
Die Saison 2018/19 liegt gefühlt schon eine Ewigkeit zurück. Sie begann ernüchternd, war ereignisreich und endete letztendlich mit zwölf stolzgeschwellten Männern. Die Landesliga empfing uns mit zwei Niederlagen in Folge, kein Wunder nach einer verhaltenen Trainingsleistung in Vorbereitung auf die zweithöchste Liga in Hamburg. Eine gewisse Ernüchterung und die Frage „Werden wir in dieser Liga nur vor uns hindümpeln?“ machten sich breit. Plötzlich die Wende: Es folgte ein Sieg nach dem anderen, und wir erklommen die Tabelle Stück für Stück in die oberen Plätze – noch ohne Ambitionen, daraus mehr zu machen, denn das Jahr 2018 neigte sich dem Ende zu, und damit verließ uns Nino gen Australien. Wir waren im Angriff durch das Fehlen seiner harten, schnellen und präzisen Angriffe geschwächt.
Schwimmen Rückblick 2019
Die Vereinsmeisterschaften 2018 fanden wie jedes Jahr in der ersten Dezemberwoche statt und müssen auch dieses Jahr wieder im Rückblick für 2019 auftauchen. Wir konnten auf zahlreiche Helfer aus der Elternschaft zählen, so dass es für alle Teilnehmer eine tolle Veranstaltung war. Viele Kinder nahmen in vertrauter Umgebung das erste Mal an einem Wettkampf teil und erschwammen Urkunden und zum Teil auch Medaillen. Im Jahr 2018 wurde Lea Vereinsmeisterin über 100 m Freistil in einer Zeit von 1:45,27. Und Lucas wurde Vereinsmeister in einer Zeit von 1:15,00. Bei den Masters wurde Wilma Masters-Vereinsmeisterin in einer Zeit von 1:15,34, und Gregor erhielt den Pokal mit einer Zeit von 1:03,79.
Badminton Rückblick 2019
Badmintonspieler sind Alleskönner! Wer Badminton spielt, ist ein wahres Multitalent – oder auf den Weg dorthin. „Ein Badmintonspieler sollte verfügen über die Ausdauer eines Marathonläufers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Armkraft eines Speerwerfers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Gewandtheit einer Artistin, die Reaktionsfähigkeit eines Fechters, die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eines Sprengmeisters, die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren, die Besessenheit eines Bergsteigers sowie über die Intuition und Fantasie eines Künstlers. Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind, gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“ So weit die Theorie mit einem Zitat von Martin Knupp aus einem Badminton-Lehrbuch. Ganz so perfekt sind wir natürlich nicht, aber der Weg ist das Ziel, ganz gleich wie weit das Ziel entfernt ist. Nein, natürlich steht bei uns der Spaß im Vordergrund, und das berühmte Zitat soll nur neugierig machen auf den schönen und vielseitigen Sport Badminton. Bei uns ist jeder und jede willkommen, egal ob Vollprofi, Anfänger oder Mal-sehen-ob-ich es-noch-kann-Spieler, wobei Vollprofis derzeit nicht in unseren Reihen sind. Neugierig? Wir bieten Badminton für jedes Alter und jedes Können und freuen uns über jeden, der den Weg zu uns in die Halle findet. Sportbekleidung genügt – alles Weitere halten wir in der Halle parat. Unsere Trainingszeiten: Kindertraining: ab fünf Jahren: donnerstags17:00–18:30 Uhr, in der Westerschule Jugendtraining: freitags 20:00–22:00 Uhr, in der Stadtteilschule Erwachsenentraining: montags 19:00–21:00 Uhr, in der Westerschule
fiftyfifty – Sommertour 2019
Bagenkop nach Skanör – 120 Seemeilen am Stück! Unsere Sommertour 2019 startete am 3. August gen Dänemark. Unser Plan war eine Rundtour um die großen dänischen Inseln Fünen und Sealand. Nach der üblichen Überführungstour nach Kiel mit anschließendem Bunkern von Nahrungsmitteln und Getränken starteten wir zu unserer ersten Tour auf der Ostsee nach Schleimünde, einen kleinen Naturhafen an der Mündung der Schlei. Dort angekommen, mussten wir leider feststellen, dass der Hafen bis auf den letzten Platz belegt war, und wichen nach Schleimünde aus. Am nächsten Tag segelten wir bei wenig Wind nach Bagenkop auf Langeland, um uns dort mit Freunden aus unserer Kutterzeit zu treffen, die parallel auch auf Sommertour waren. In Bagenkop planten wir am nächsten Morgen die weitere Tour. Der Wetterbericht sagte für die gesamte Ostsee drei Tage später Starkwind und Sturm an, sodass wir möglichst viel Strecke zurücklegen wollten, um unser erstes größeres Etappenziel Kopenhagen zu erreichen und den Wind dort abzuwettern. Wir starteten bei südwestlichen Winden um die 2-3 Bft in Richtung Gedser. Als wir in der Dämmerung kurz vor Gedser waren, entschieden wir, aufgrund der perfekten Windverhältnisse und des geschützten Gewässers östlich von Falster unsere Reise durch die Nacht fortzusetzen. Die Nacht war klar und der Wind konstant, sodass wir den Sonnenaufgang vor Möns Klint genießen konnten und noch weiter bis Skanör segelten. Gegen 12:00 liefen wir nach 22 Stunden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 5,5 kn in den Hafen ein. Nachdem wir uns etwas ausgeruht und den restlichen Tag in Skanör verbracht hatten, ging es am nächsten Tag weiter nach Kopenhagen. In Kopenhagen hatten wir einen Crewwechsel und waren unter anderem bei einem kostenlosen Konzert in Christiania. Nach drei Nächten in Kopenhagen flaute der Wind etwas ab, und wir konnten am nächsten Tag unsere Reise zur schwedischen Insel Ven fortsetzen. Direkt am Hafen liehen wir uns Fahrräder und unternahmen am frühen Abend und am nächsten Morgen zwei Fahrradtouren über die Insel. Rund um die Insel hat man einen guten Überblick über den gesamten Oresund.Über die nächsten Tage kreuzten wir nach Helsingborg, Gilleleje und schließlich nach Odden an der Nordspitze von Seeland. In Helsingborg entdeckten wir eine kostenlose Sauna im Hafengebäude, in der wir uns bei mittelmäßigem Wetter abends aufwärmen konnten. In Odden angekommen, fieberten wir schon dem nächsten Tag entgegen, um morgens bei einer kleinen Räucherei zu frühstücken, die wir schon von den Touren der vergangenen Jahre kannten. Anschließend segelten wir bei westlichen Winden nach Rosnaes, einem kleinen Fischereihafen, in dem wir die einzigen Gäste waren. Aufgrund von starkem Wind waren wir gezwungen, einen Hafentag zu machen, den wir nutzten, um eine Wanderung um die Landzunge Rosnaes mit dem kleinen Leuchtturm Rosnaes Fyr am Ende zu unternehmen. Im weiteren Verlauf segelten wir über Fredericia, wo wir wieder einen Crewwechsel vornahmen, und Middelfahrt nach Mjels Vig, eine kleine Bucht etwas nördlich von Sonderborg. In diesem kleinen Naturhafen gibt es ein sehr schönes Hafengebäude, wo man von lokalen Landwirten Gemüse kaufen kann. Hier unternahmen wir bei sternklarem Himmel eine Nachtwanderung.Über Schleimünde, wo wir diesmal einen Platz fanden, ging es zurück nach Kiel, wo wir wie immer traditionell die Sommertour in der Bergklause beendeten. Nach der Überführung zurück durch den Nord-Ostsee-Kanal kamen wir am 26. August wieder wohlbehalten in Finkenwerder an. Steffen Rüsch
Standerniederholen und Saisonbericht 2019
Vielen Dank dem GODEN WIND Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein wurden viele Schiffe aufgeslippt, es war ordentlich was los im Rüschkanal. Mit den letzten Aufräumarbeiten fing unser Fest schon an. Unser 2. Vorsitzende Bernd hat Holger gut vertreten und ein paar Worte zur Saison gesagt und besonders den Zusammenhalt des Vereins gelobt. Unseren Vereinsstander haben Steffen und Hanna vom Festausschuss gut niedergeholt. Der Kutterbrüller der „Alten Kutterjugend“ war wieder sehr beeindruckend! Für die, die es noch nicht kennen: Es gehört zum GUTEN TON, das man nichts verstehen kann. Als traditionelle Veranstaltung zum Beginn und Ende einer Saison haben wir unser Standerhissen und Standerniederholen. Die feiern wir in unserem großen Vereinshaus am Rüschkanal. Das kühle Bier floss dank unserer neuen Zapfanlage sehr gut und Steffen hatte alles im Griff. Wir haben unser dreierlei Braten-Menü genossen und unser Lichterführung-Dreifarben-Nachtisch hat euch begeistert. Jedenfalls war alles ratzeputz weg. Ein weiterer Brauch ist das Ansegeln zu Beginn einer Saison. Wir segelten dieses Mal das Störloch an. 2019 war es im Mai nicht ganz so warm dafür hatten wir sehr guten Wind bei WSW 3 bis 4 Bft. Zum Ansegeln bzw, Anschippern denken wir uns vom Festausschuss jedes Jahr etwas anderes aus. Wir haben viel Spaß bei der Planung und den Spaß geben wir bei der Veranstaltung gerne an euch weiter. Von Jahr zu Jahr kommen mehr mit, das zeigt uns, das wir es richtig machen. 19 Schiffe haben das Störloch angesteuert. Ein wunderbarer Hafen mit sehr schöner Anlage. Wir sind in einem ausgeräumten Fahrradschuppen untergekommen, der mit gemütlicher Beleuchtung und einem Heizpilz vom SSV Borstfleth zurechtgemacht wurde. Wir haben gegrillt und anschließend Spiele gespielt. Nachdem wir uns alle wieder enttüttelt haben (siehe Bilder) ließen wir den Abend bei einem Plausch nett ausklingen. Jede Menge Fotos wurden gemacht und beim Standerniederholen ließen wir mit einer Diashow Revue passieren. Vielen Dank an Thore, der den großen Fernseher dafür mitgebracht hat. Was liegt als Nächstes an: Zur fleißigen Winterarbeit bieten wir als Abwechslung am Samstag, 07.12.2019 unser Grünkohlessen und Umbüdeln (Bingo) an. Tragt euch in die Liste am Schwarzen Brett ein. Beginn ist 16:00 Uhr. Die Festausschuss-Termine für 2020 sind in Planung. Anfang des Jahres hängen wir sie am Schwarzen Brett aus. Bitte rechtzeitig einen Blick darauf werfen und die Termine sichern. Und ganz aktuell: Als neues Festausschussmitglied freuen wir uns sehr, das Hanna mit dabei ist. J Wir begrüßen euch herzlich zu unseren Veranstaltungen, euer Festausschuss Frauke, Heidrun, Steffen, Hanna und Beate Anschippern {gallery}stories/Segeln/2019/Anschippern/{/gallery} Standerniederholen {gallery}stories/Segeln/2019/Standerniederholen/{/gallery}
Weltmeisterschaften Ju-Jutsu
vom 16.-24.11.2019 in Abu Dhabi In der Mubadala Arena fanden dieses Jahr die Weltmeisterschaften im Ju Jutsu statt. Ein weiter Weg musste angetreten werden. Unser Kämpfer Sergej Balbuzki hatte sich für dieses große Turnier qualifiziert! Die Kosten für diese Reise überstiegen natürlich bei weitem unser Budget. Glücklicherweise haben wir von der Bezirksversammlung Hamburg Mitte einen Zuschuss für Sergej bekommen. Vielen, vielen Dank dafür! Am 20.11. war es dann soweit. Sergej’s Kampftag. Claus hat es zum Glück rechtzeitig (auf den Punkt genau) in die Halle geschafft. Für Sergej eine große Erleichterung, den Trainer dabei zu haben, der ihn am allerbesten kennt. Mit 24 Kämpfern war diese Gewichtsklasse der Herren bis 62 kg voll besetzt. Sergej kämpfte zuerst gegen Belgien. Diesen Kampf gewann er souverän. Besonders hervorzuheben: die bärenstarke Leistung am Boden.Weiter ging es mit der Ukraine. Der unkrainische Kämpfer war schon sehr stark. Dies bewies er dann auch mit einem Sieg gegen Sergej. Schade, denn jetzt musste Sergej über die Trostrunde schon einige Kämpfe bestreiten. Das Problem ist, dass man nicht mehr Erster werden kann, wenn man einen Kampf verliert. Weiter ging es dann gegen seinen Bundeskaderkollegen. Sergej gewann souverän. Kampf vier dann gegen Kasachstan. Der nächste Sieg ging an Sergej.Kampf 5 gegen die Niederlande. Hier konnte man nun geteilter Meinung sein. Die letzte Wertung war mit Einschränkung kein Ippon, aber wir konnten leider nichts ändern. Somit war er nach diesem Kampf endgültig raus. Sergej belegte einen beachtlichen 9. Platz in der Einzelwertung und ist zusammen mit der Mannschaft Vizeweltmeister geworden. Er hat sehr gute Kämpfe gezeigt. Herzlichen Glückwunsch Sergej! Wir freuen uns, dass Du nun weiterhin die Kids auf ihre Wettkämpfe vorbereitest. Bericht: Britta Behm