Unsere Opti-Ausfahrt an die Schlei

Was für ein Wochenende! Auf unserem Ausflug nach Borgwedel hatten wir drei Motorboote und 10 Optis mit. Wir waren insgesamt 17 Kinder und 17 Erwachsene. Am Samstag haben wir eine Ausfahrt auf die Schlei gemacht. Außerdem sind wir mit den Optis im Dreieck gesegelt. Wir mussten kreuzen und kamen nicht voran. Dann mussten wir den Kurs ändern. Einmal war der Wind stark und der Baum ist gegen den Steg geknallt. Wir haben versucht, die Optis auf einen besseren Platz zu legen. Danach haben wir sie an Land gelegt. Wir sind auch mit SUPs gepaddelt und viele Kinder sind mal Motorboot gefahren. Die Zimmeraufteilungen waren sehr gut. Alle waren zufrieden. Das Essen war lecker, aber die Lunchpakete machten Appetit auf mehr. Zum Glück hat Captain Degenhard ein paar Hot Dogs spendiert. Am letzten Tag hatten wir Gewitter. Später kam die Sonne wieder raus. Weil die Optis schon verladen waren, gingen wir nochmal baden. Das Wochenende war toll! Verfasst von Kjell, Jonna, Charlotta, Jette und Juno.

Der TuS bei der Deichpartie 2024

„Auf einem Straßenfest am Auedeich kam das erste mal der Gedanke auf, dass hier in der „Altstadt“ von Finkenwerder nicht nur Nachbarn vor ihren schönen alten Häusern feiern. Darinnen und dahinter gibt es noch mehr, nämlich die Arbeitsstätten von Handwerkern, Kunsthandwerkern, Musikern, Künstlern. Nur einiges davon kann man auf einem Straßenfest kennen lernen. – Wie wäre es also mit einem Tag der offenen Türen?“ Quelle: Deichpartie Am Samstag, den 31. August 2024 war der TuS Finkenwerder zwischen 11 und 17 Uhr an verschiedenen Stationen der Deichpartie anzutreffen. Denn: Neben Handwerkerinnen, Künstlern oder Musikern ist auch der Turn- und Sportverein Finkenwerder von 1893 e.V. eine feste Institution auf Finkenwerder. Hast Du alle sportlichen Herausforderungen meistern können? Von Fußball bis Segeln, von Freizeitsport bis Spitzensport, von Hallensport bis Sport auf dem Kunstrasenplatz – der TuS Finkenwerder ist in Bewegung und von Finkenwerder nicht wegzudenken. Die Vereinsgeschichte reicht bis ins Jahr 1893 zurück. Mit seinen heute rund 2700 Mitgliedern ist der TuS Finkenwerder hier der größte Sportverein und nicht mehr wegzudenken. Er bietet Sport für Mitglieder jeden Geschlechts, jeder Altersgruppe und jeder Herkunft. Das Sportangebot umfasst heute mehr als 25 Sportarten, darunter Segeln, Tennis, Leichtathletik, Ju-Jutsu und viele mehr. Und vor allem: Mit seinen verschiedenen Sportstätten ist der TuS auf ganz Finkenwerder verteilt – perfekt für eine Erkundungstour bei der Deichpartie. Am Samstag, dem ersten Tag der Deichpartie öffnete auch der TuS seine Türen und bot verschiedene kleine Stationen an, an denen man die Möglichkeit hatte, den TuS und seine Sportarten etwas besser kennenzulernen. Neben einem Fitness-Parcours, Handball und einer Leichtathletik-Challenge konnte man sich auch im Beachvolleyball und Bogenschießen versuchen. Eine kleine Stempelkarte sollte dazu anregen, alle fünf TuS-Stationen auf Finkenwerder zu finden und zu absolvieren. In der Gorch-Fock-Halle zwischen Kunst und Sport Mit dem offiziellen Auftakt der Deichpartie gegen 11 Uhr am Dampferanleger füllte sich auch sogleich die zentral gelegene Gorch-Fock-Halle mit Menschen.  Neben dem Historischen, was es zu entdecken gab, stand der Sport im Vordergrund. Besonders die Leichtathletik-Aufgabe ließ so manchen Puls höher schlagen. Inspiriert vom Sporttest der Polizei war Geschicklichkeit, Beweglichkeit und dazu noch Schnelligkeit gefragt. Abteilungsleiter der Leichtathletik Thomas Hupfer stoppte gewissenhaft die Zeit, sodass sich auf der Bestenliste schnell Unterschiede zeigten. Voller Stolz hielt der 1. Vorsitzende Sergej Balbuzki den halben Tag lang den Rekord mit 15 Sekunden. Doch dieser hatte nicht mit Fiete gerechnet, welcher diesen mit nur 14 Sekunden unterbot! Mit knapp 1300 Mitgliedern ist die Turnabteilung die größte Abteilung im TuS Finkenwerder. Darunter fallen Geräteturnen und Eltern-Kind-Turnen aber auch verschiedene Kurse im Fitness– und Gesundheitssport. In dem von Trainerin Maya Brandt  aufgebauten Fitness-Parcours, konnte die eigene sportliche Leistung erneut unter Beweis gestellt werden. Wer dann noch Kraft und Ausdauer übrig hatte, übte sich im Handball. Hierfür war vor allem auch Geschicklichkeit und der Umgang mit dem Ball die Herausforderung. Die Gorch-Fock-Halle war an dem Tag über sehr gut besucht, was alle Helfenden vor Ort freute. Voriger Nächster Vom Bogenschießen zum Beachvolleyball Auch beim Beachvolleyball war sportliches Geschick gefragt. Die Abteilungsleiterinnen von Beachvolleyball und Volleyball, Bettina Herpel und Johanna Sauerbeck bereiteten diese Station vor und sorgten auch für „den Kuchen danach“. Bestes Wetter, um sich im Sand auszutoben und sich den Ballübungen stellen. Wer richtig motiviert war, konnte sich direkt einem kleinen Beachvolleyball-Match anschließen. Das zeitgleich stattfindende Fußballspiel trug insgesamt zur guten Stimmung bei, es waren viele Leute auf dem Platz und es lief Musik. Was den Besucherstrom angeht, kam um die Mittagszeit ein bisschen Flaute auf, aber zum Nachmittag wurde es noch einmal richtig voll und vor allem viele Kinder und Jugendliche haben den Weg zu uns gefunden. Hilfreich war sicher, dass es die Stempelkarten gab, so hat vielleicht doch auch der ein oder andere den Weg zur Beachanlage gefunden, der sonst nicht dort eingetroffen wäre. Von den Kindern konnten vereinzelt Interessierte in die Trainingsgruppen gelotst werden – wie konstant sie dabeibleiben, wird man dann sehen. Man kann sagen: Beachvolleyball macht einfach großen Spaß! Ob es an der Sonne, der frischen Luft, dem Sand oder dem Teamgeist der gut gelaunten Abteilung liegt, es ist sicherlich ein Zusammenspiel aus allem.  Voriger Nächster Zeitgleich machte der Abteilungsleiter vom Sportschießen, Uwe Hufnagel, das Bogenschießen auf dem Obsthof Quast für alle möglich – vorausgesetzt, man war schon 10 Jahre alt. Es waren mehr als 100 Personen zum „Bogenschnuppern“ da. Ein ausgestreckter Arm hält den Bogen, und der andere Arm legt den Pfeil ein und spannt die Sehne. Um vor Verletzungen zu schützen, wurde vorab ein Armschutz angelegt, denn die Spannung auf der Sehne sollte nicht unterschätzt werden. Jetzt war Hand-Augen-Koordination gefragt. Alle konnten sich versuchen und feststellen, dass es gar nicht so leicht ist, die Scheibe überhaupt zu treffen. Und das, trotz der guten Anleitung. Um wirklich zielsicher zu sein, reicht es nicht, fünfmal mit dem Bogen zu schießen. Zum Glück war Bogenschießen auch am Sonntag und damit an beiden Tagen der Deichpartie möglich. Zudem lädt Uwe alle Interessierten ein, beim nächsten offiziellen Bogenschnuppern der Abteilung vorbeizukommen. Ein Termin wird hierzu zeitnah bekanntgegeben. Voriger Nächster Überall gab es strahlende Gesichter und jede Menge Zuspruch. Für die nächste Deichpartie gibt es bereits jetzt viele Ideen, von denen sicherlich einige umgesetzt werden.  Ein großes Dankeschön geht an alle Helfenden, die beim Auf- und Abbau geholfen und die Stationen so engagiert betreut haben und natürlich an das Organisationsteam der Deichpartie – ohne Euch wäre das Ganze nicht möglich gewesen. Text: Hanna Steingrobe

Nachruf August Pahl

Am 01.09.2024 verstarb August Pahl Der TuS Finkenwerder verabschiedet sich von seinem langjährigen Mitglied.  August ist am 01.01.1969 in den TuS eingetreten. Er war seit dem immer Mitglied der Segelabteilung und hat sich dort auch angagiert. Er war lange Kutterführer auf dem Ruxkutter und hat den Kutter zu vielen Erfolgen geführt.Von 2004 bis 2009 war er 2. Vorsitzender im TuS Vorstand.August war immer der ruhige Pol und wenn wir uns mal nicht einig waren, hatte er immer eine Lösung. Außerdem war er ein begnadeter Kunstmaler und Modellbauer.Ich habe mit August einen guten Modellbaukollegen verloren. Dierk Fock

Bestes Wetter zum Anschippern in die Stör

Ungewöhnlich früh im Jahr wollten wir beim Anschippern 2024 am 27./28. April in die neue Saison segeln und tuckern. Die Crew des Juniorenboots Fifty-Fifty hatte vorab dazu aufgerufen, dass sich Junge Leute zwischen 18 und 27 Jahren als Nachwuchs zum Mitsegeln melden sollten. Ein Gast war nun mit dabei. Bei Interesse am Segeln auf dem Juniorenboot kann sich bei dem Juniorenbootwart Thore Wendorf gemeldet werden. Frisch und munter wurde sich um 7:45 auf dem Opti Ponton getroffen. Auch wenn einige ihre Boote noch nicht im Wasser hatten, sind wir trotzdem mit 7 Boote bei schönstem Sonnenschein ausgelaufen. Um 8 Uhr starteten wir vor der Hafeneinfahrt und bei lauem Wind von Achtern unter Segel, Spinnaker oder Gennaker unsere Tour nach Borsfleth in die Stör. Die Flow musste lautstarker Aufforderung dem Frachter Spar Virgo weichen, was zu etwas Erheiterung führte. Die LaMer segelte lediglich ein Stück mit uns und dafür stoß die nützt nix 2 ab Stadersand dazu. Wir hatten genügend Zeit, denn selbst bei Niedrigwasser sollte der Hafen nun tief genug sein. Wir sammelten uns vor der Brücke und liefen gemeinsam in Kollonne bei Niedrigwasser in die Stör ein. Für das ein oder andere Schiff war es von der Tiefe etwas knapp, doch mit genügend Schwung schaffen es alle an den Steg. Ein Anlieger erzählte uns, dass dieses Jahr etwa 40.000m³ Schlamm aus dem Hafen gespült wurden – kaum vorstellbar. Die Peilungen vor und nach der Spülung sind auf der Website vom SSV Borsfleth dargestellt.Der Steg selbst wurde an dem Tag noch instandgesetzt, sodass man einen kleinen Parkour laufen musste, um an Land zu kommen. Doch schon wenige Stunden später hatten die Mitglieder vom Sport-Schipper Verein Borsfleth ihre Arbeit beendet, sodass wir als Allererste den neuen Steg nutzen konnten. Voriger Nächster Rundum ein voller Erfolg Einige kamen schließlich noch über den Landweg zum Grillen vorbei, sodass wir die Tische gut gefüllt haben und die zwei kleinen Fassbiere schnell alle wurden. Unser „Anschippern“ blieb dieses Jahr ein „Ansegeln“, wir hoffen aber, dass nächsten Jahr auch einige Motorbootfahrer wieder mit dabei sind. Mit dabei waren: SY Fifty-FiftySY FlowSY Harlekin (Gast)SY TutelaSY Nützt nix 2SY ElbmarieSY Quiddjemit Pkw Einsatz dabei: Andreas, Steffen, Gerhard & Tanja und Andrea Bei S/SW und gutem Wind, 15 bis 20 kn segelten wir teils in Kreuz wir zum Heimathafen. Vielen Dank an SSV Borsfleth für Ihre Gastfreundschaft, dass wir Grill, Bänke und Tische und den Kühlschrank nutzen durften.Ein sehr schönes Ansegelwochenende. Text: Hanna Steingrobe Voriger Nächster

Neues Jahr, neuer Wind – Saisoneröffnung der Segelabteilung

Draußen wird sich zum Standerhissen versammelt.

Am 06.04. fand unser alljährliches Standerhissen statt. Bei sehr gutem, sommerlichem Wetter wurde am vergangenen Samstag gemeinsam die Saison eingeläutet. Feierliche Dankesworte für Euren Einsatz bei dem Projekt „Schlengelanlage“ Unser Abteilungsleiter Holger Tormählen begrüßte die knapp 120 zu diesem Anlass erschienenen Mitglieder. Teil seiner kleinen Rede war ein Bericht über die neue Schlengelanlage. Viel Arbeit, Schweiß und Kreativität sind bei diesem Projekt geflossen und wir freuen uns, dieses erfolgreich abgeschlossen zu haben. Ein großer Dank wird an alle Engagierten ausgesprochen, die sich bei dem „Großprojekt: Schlengel“ so außergewöhnlich eingesetzt haben. Auf diese Gemeinschaft und den Zusammenhalt in der Abteilung können wir sehr stolz sein, denn das ist keinesfalls selbstverständlich. Für Hardy, Hartmut Hofmann, ist das ein Grund, um uns ein weiteres Fass Bier für diesen Abend zu spendieren. Das kam sehr gelegen, denn die Sonne machte uns durstig. Vielen Dank! Voriger Nächster Traditionell folgte anschließend das feierliche Setzen des Vereinsstanders. Unser Abteilungsleiter wünscht einen dreifachen „Goden“ und die Mitglieder antworteten lautstark mit „Wind!“, was sogleich mit einem Schnaps besiegelt wurden. Bei Roastbeef, Matjes und Gemüsebratlingen machten es sich alle im Clubhaus und in der Sonne auf der Terrasse gemütlich und ließen wir den Abend, nicht nur bei Fassbier, gemütlich ausklingen. Wir freuen uns schon aufs Anschippern am 27.-28. April ! Euer Festausschuss Text: Hanna Steingrobe

Einladung zur Ehrenfeier am 21. April um 15 Uhr

Zwei Personen stehen im Clubraum, der eine legt den Arm um den anderen. Sie freuen sich.

Zwei Tage nach der Mitgliederversammlung findet am Sonntag, den 21. April die Ehrenfeier um 15 Uhr im Clubhaus der Segelabteilung im Rüschweg 18 statt. Neben den Zu-Ehrenden sind alle Mitglieder, Freunde und Unterstützende des TuS Finkenwerder sind herzlich dazu eingeladen, bei Kaffee und Kuchen GLÜCKWUNSCH & DANKE zu sagen. Einladung zur Ehrenfeier am 21. April 2024​ Wir blicken mit Stolz auf zahlreiche sportliche Erfolge zurück, welche unsere Sportlerinnen und Sportler im letzten Jahr erreicht haben. Unter anderem wird der Johann-Camper-Gedenkpreis verliehen. Auch Herausforderungen, wie der Verlust der Sporthalle, hat uns im letzten Jahr auf eine harte Probe gestellt haben. Gerade in diesen Momenten haben wir bewiesen, dass wir durch unsere gemeinsame Freude für den Sport und den starken Zusammenhalt innerhalb des Vereins auch in schwierigen Situationen bestehen können. Viele unserer Mitglieder sind seit 25, oder gar 70 Jahren im Verein, worauf wir sehr stolz sind. Darüberhinaus haben sich einige Mitglieder durch ihr langjähriges, außergewöhnliches Engagement eine Ehrenmitgliedschaft verdient. Der Johann-Camper-Gedenkpreis   Seit 1985 wird dieser Preis an Jugendliche und Jugendmannschaften vergeben, die sich durch besondere sportliche Leistungen hervortun. Diese Auszeichnung soll junge Menschen dazu ermutigen, ihre Begeisterung für den Sport zu steigern und sich darüber hinaus auch für die damit verbundene Arbeit zu engagieren. Wer dieses Jahr den Preis erhält, wird auf der Ehrenfeier am 21. April bekannt gegeben. …einige Eindrücke der Ehrenfeier 2023: Auch im letzten Jahr konnten für 2022 einige sportliche Erfolge gewürdigt und Ehrungen verliehen werden. Der ehemalige 1. Vorsitzende Thomas Kielhorn leitete durch den Nachmittag. Vor allem für die langjährigen Mitglieder und neuen Ehrenmitglieder hatte dies eine besondere Bedeutung, da sie Thomas schon seit so langer Zeit kennen. Seine ehrenamtliche Tätigkeit begann im Jahr 1989 als Obmann der Fußballabteilung, und bereits zwei Jahre später wurde er zum 2. Vorsitzenden gewählt. Wir möchten ihm herzlich für seine beeindruckenden 34 Jahre im Dienst unseres Vereins danken, in denen er sich mit großem Einsatz für unseren Verein engagiert hat – eine Leistung, die keineswegs selbstverständlich ist. Seit 2005 ist er daher bereits eines unserer Ehrenmitglieder. Einige unserer Sportlerlinnen und Sportler sind im vergangenen Jahr über sich hinaus gewachsen. Darunter die Ju-Jutsukas, Leichtathletinnen und -atlethen sowie die Mädchen-Tennismannschaft. Herzlichen Glückwunsch für Eure tollen Leistungen! Selbstverständlich haben auch ihre Trainerinnen und Trainer dazu beigetragen, welche sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit engagieren, um ein abwechslungsreiches und förderndes Training zu gestalten und mit auf Turniere und Wettkämpfe zu fahren. Zuletzt ging der Johann-Camper-Gedenkpreis 2022 an Jette Kuhn (Ju-Jutsu) und Tom Feldmann (Boxen). Abschließend möchten wir euch ermutigen, die Bedeutung des Ehrenamts in unserem Sportverein zu erkennen. Wir sind stets auf der Suche nach engagierten Menschen, die ihre Leidenschaft für den Sport mit anderen teilen möchten. Das aktive Mitwirken unserer Mitglieder, sei es als Trainer oder Trainerin oder Funktionäre, ist das Herzstück unseres Vereins, und gemeinsam gestalten wir dessen Zukunft. Vielen Dank dafür! Allen Sportlerinnen und Sportlern weiterhin viel Erfolg bei dem Erreichen ihrer Ziele!

Einladung zur Mitgliederversammlung

Symbolbild Mitgliederversammlung vom TuS Finkenwerder. Silhouetten von Menschen diskutieren über Sportarten, die in Sprechblasen dargestellt werden.

Du bist ein Mitglied des TuS Finkenwerders? Dann solltest du dir den Abend des 19. Aprils 2024 freihalten. Denn ab 19 Uhr im Segelerheim werden beim TuS Finkenwerder wieder wichtige Entscheidungen für unseren Verein getroffen und du kannst mit abstimmen. Download Vereinssatzung mit änderungen vorschlag Ein Hinweis: Auch wenn du noch nicht 18 Jahre alt bist, bist du auf der Mitgliederversammlung herzlich willkommen. Du kannst zuhören, deine Sportsparte repräsentieren und mit anderen Mitgliedern oder dem Vorstand ins Gespräch kommen.  Der Vorschlag der Satzungneufassung, der Haushaltsplan sowie das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung können in der Geschäftsstelle eingesehen werden.

Segeln: Einladung zur Herbst-Hauptversammlung

Blick von einem Segelboot auf der Elbe auf zwei weitere Segelboote.

Die Segelabteilung des TuS Finkenwerders versammelt sich am 07. November 2023 um 19:00 Uhr im Clubhaus der Segelabteilung. Mitglieder der Abteilung sind herzlich eingeladen. Hier findet ihr die Tagesordnung:

Segelregatta – Vegvisir Race 2023

Finn und Sven Steingrobe von der Segelabteilung des TuS Finkenwerder konnten nicht widerstehen – und meldeten sich mit Finns Schiff namens Ylvie zu der Regatta an. Die Regatta startet und endet in der alten dänischen Stadt Nyborg. Die Regatta mit einer Strecke von 167 Seemeilen beinhaltet nicht nur das Segeln bei Nacht, eine anspruchsvolle Navigation zwischen flachen Gebieten und Meerengen sondern auch spektakuläre Landschaften – ein echtes Segelabenteuer eben. Es folgt ein Erfahrungsbericht: In diesem Jahr bin ich zusammen mit meinem Vater zum Vegvisir Race, einer Regatta auf der Ostsee, angetreten. Start und Ziel sind dabei in Nyborg auf Fünen und es geht 167 nautische Meilen um die Inseln Langeland, Lolland und Falster. Wir sind 185,3 Meilen in 33 Stunden gesegelt. Die durchschnittliche Geschwindigkeit war also 5,6kn und die maximale war 11,4kn.    Nach einem mittelmäßigen Start in das Rennen um etwa 19 Uhr konnten wir auf einem langen Schlag nach Rudkøbing viele Plätze wieder aufholen. Dort ist ein sehr enges Fahrwasser, welches wir im Dunkeln erst einmal finden und dann auch noch mit vielen anderen Booten teilen mussten. Anschließend ging es auf eine kleine Kreuz bis in ein weiteres enges Fahrwasser bei Marstal. Ab dort konnten wir um einiges Abfallen und fanden uns nach der Südspitze Langelands auf einem Vorwindkurs Richtung Gedser, der Südspitze von Falster, wieder. Der Wind hatte auf etwa 20 Knoten zugelegt und wir sind mit bis zu 11 Knoten Fahrt nur mit dem Großsegel und der Fock durch die Nacht gesurft. Kurz nach Sonnenaufgang passierten wir die Baustelle des neuen Fehmarnbelt Tunnels und wenige Stunden danach auch Gedser. Ab dort mussten wir wieder anluven und konnten mit dem Code 0, einem großen Vorsegel, bei Halbwind bis zum Grønsund das stille Wasser genießen. Ab dort hatten wir noch etwa 65 Seemeilen zum Ziel, welches leider genau in Windrichtung lag. Bis Vordingborg hatten wir eine sehr entspannte Zeit und konnten gut bei flachem Wasser und guter Geschwindigkeit einige gegnerische Schiffe einholen. Danach öffnet sich der Grønsund in das eher offene Seegebiet des Smålands-Fahrwasser. Dort erwartete uns wieder eine kleine Welle und mehr Wind, weshalb wir schnell auf ein Reff im Großsegel wechselten. Damit konnten wir dann ein paar Schiffe einholen und passierten kurz nach Sonnenuntergang die Insel Vejerø. Der Wind flaute wieder ab und wir refften aus. Einige Schiffe konnten wir auf der letzten Kreuz nach Nyborg trotz des konstanten Gegenstroms noch überholen und erreichten um kurz vor 4 Uhr morgens das Ziel. In unserer Gruppe, der Schiffe zwischen 30 und 35 Fuß, hat es für den 16. Platz gereicht. Die Jan Moot, auch ein Schiff vom TuS Finkenwerder, legte ein hervorragendes Rennen hin und beendeten mit dem 21. Platz in derselben Gruppe. Wir hatten eine Menge Spaß dabei und freuen uns dabei gewesen zu sein. Text: Finn Steingrobe

Anschippern 2023

Frisch und munter wurde sich um 7:30 auf dem Opti Ponton getroffen. Recht flott trafen wir uns um 8 Uhr vor der Hafeneinfahrt und bei lauem Wind starteten wir unter Segel unsere Tour zum Dockhafen in der Krückau. Wir hatten genügend Zeit, das Tor zum Dockhafen öffnete erst um 14:15 Uhr. Später gegen die Tide musste der Motor helfen. In der Krückau hatten wir unseren Spaß mit einem Opti-Race und der große Grill vom W.Y.K. Elmshorn hatte Platz für Grillgut von uns allen.Gewinner des Opti-Race ergab sich aus 3 Gruppen im k.o. System. Die 3 Sieger konnten im Match nicht klar gewinnen, so dass am Ende 3 Gewinner blieben. Wir gratulieren Levke, Fabian und Lars. Schön das so viele mitgemacht haben und ihren Spaß hatten. Auch unser Segelnachwuchs hatte Spaß am Optisegeln gefunden. Der Festausschuss hatte zum „4-Zeiler“ aufgerufen und zur Freude von uns allen wurden diese am Abend vorgetragen. Zum Ansegeln gaben Petra und Wolfgang mit ihrer neuen SY „Pigen“ ihren Einstand mit Bier und Wein. Der Einladung ihre Yacht Nordborg 40 anzuschauen sind wir gerne nachgekommen. Diese Idee der Bootsbesichtigung zog sich fort und es wurden viele Schiffe gegenseitig besucht. 14:15 Uhr – das Tor ging auf und wie in einer Perlenschnur ging es zurück raus auf die Elbe. Bei NW/ N und recht angenehmen Wind, 6 bis 15 KN segelten wir zum Heimathafen. Vielen Dank an W.Y.K. Elmshorn für Ihre Gastfreundschaft, dass wir Grill, Bierzeltgarnituren und last but not least ihre Optis nutzen durften.Ein sehr schönes Ansegelwochenende. Mit dabei waren:SY ElbmarieSy SpiritSY QuaggaSY TuulaSY PigenSY BeagleSY UddySY YilvieSY nützt nix 2SY NökMY MagistraSY La MerSY SternSY Nis PukSY Cornish TraderSY LeniPirat „Allein schon“Besatzung der SY Galadriel angeheuert auf SY Ylviemit Pkw Einsatz dabei: Andreas, Frauke &  Bernd   Autorin: Beate Hopp